Hosting made in Germany – sicher und umweltbewusst

DM Solutions sind Datenschutz und Umweltschutz beim Hosting wichtig

Die meisten Daten werden heute über den Atlantik geschickt und auch dort gelagert. Die aktuellen Datenskandale zeigen, wie weniger sicher unsere Daten in den USA sind. „Unsere Server stehen in Deutschland, und das aus zwei guten Gründen“, erläutert Danijel Mlinarevic, Inhaber von DM Solutions in Hanau, einem der größten deutschen Hostingunternehmen mit tausenden Kunden. DM Solutions verlässt sich einerseits auf die strengen deutschen Rahmenbedingungen, die den Datenschutz garantieren, und setzt zudem andererseits auch auf 100% Ökostrom, um seine Server und die gesamte Infrastruktur des Unternehmens umweltbewusst zu betreiben.

Webhosting auf sicheren deutschen Servern

„Wir fühlen uns für die Daten unserer Kunden verantwortlich und arbeiten deshalb aus Prinzip nicht mit Rechenzentren aus Übersee zusammen. Darüber hinaus ist uns am Wirtschaftsstandort Deutschland gelegen.“ Das Verantwortungsbewusstsein von DM Solutions hängt auch mit den hohen Datenschutzbestimmungen in Deutschland zusammen. „Hier kann ich mir sicher sein, dass man den Umgang mit sensiblen Daten ernst nimmt und nicht die kommerziellen Interessen von einigen Big-Playern die Sicherheit gefährden“, so Mlinarevic.

Datendiebe gehen leer aus

Neben dem Standort spielt natürlich auch die Datensicherheit selbst eine Rolle. DM Solutions sorgt mit ausgefeilten Sicherheitssystemen dafür, dass Datendiebe keine Chance haben. Cyber-Angriffe laufen daher ins Leere. Und da wäre schließlich noch die Verfügbarkeit der bei DM Solutions gehosteten Webseiten. Das Unternehmen garantiert eine 99- bis 99,9-prozentige Verfügbarkeit je nach Tarif und bietet eine Geld-Zurück-Garantie, falls eine Webseite einmal nicht zugänglich sein sollte – guten Gewissens allerdings, denn das ist bis jetzt noch nie der Fall gewesen. Doch nicht nur das. Alle Server von DM Solutions verfügen über eine Festplattenspiegelung, und jede Nacht werden Backups erstellt, die wiederum ein bis zwei Wochen lang (abhängig vom gewählten Tarif) auf Backupservern, die ebenfalls in Deutschland stehen, ausgelagert werden. SSL-Zertifikate, Domains, Hosted-Exchange-Lösungen und anderes mehr gehört ebenfalls zum Angebot.

Umweltschutz durch 100% Ökostrom

Webhosting hat bei DM Solutions aber auch mit Umwelt zu tun, denn das Hanauer Unternehmen setzt auf Klimaneutralität und damit auf Umweltschutz. Sowohl das Büro als auch die Server im Rechenzentrum werden zur Gänze mit Ökostrom versorgt. Nutzer, die bei DM Solutions Ihre Website hosten, können ihre Homepage Besucher oder Shopkunden auch über diese umweltverträgliche Lösung informieren. Dazu kann einfach das Ökostrom Logo auf der eigenen Seite implementiert werden. Wer die ökonomische und ökologische Qualität von DM Solutions testen möchte, kann die Hosting-Angebote sieben Tage lang kostenfrei in Anspruch nehmen. https://www.dmsolutions.de/oekostrom-webhosting.html

Keywords:Ökostrom, Datenschutz, SSL Zertifikat, Webhosting, Datensicherheit

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Gold, die ewige Währung

Erfahrene Investoren streuen ihr Portfolio und halten mindestens 20-30 Prozent ihres Vermögens in Gold. Gold besitzt eine seit Jahrtausenden gewachsene Währungsfunktion. Das wertvolle Metall schützt das Vermögen gegen die Risiken der Papierwährungen ab und gilt als sicherer Hafen bzw. Gegenpol zu Aktien, Bitcoin und anderen stark schwankenden Anlageformen.

Im Langfristvergleich vergangener Jahrzehnte dominieren die Aktien. Geldwertanlagen wie Festgelder, Termingelder oder Spareinlagen rentierten nicht einmal ansatzweise so gut. Darüber hinaus war der Kaufkraftverlust durch Inflation langfristig um Einiges höher, als in den letzten Jahren. Die Erträge der Geldwertanlageformen wurden nahezu komplett durch die Inflation aufgefressen. Vermögensaufbau oder -sicherung war und ist also langfristig mit Geldwertanlagen unmöglich. Der Goldkurs war bisher ein guter Indikator dafür, wie hoch der Kaufkraftverlust der Papierwährungen war. Verlor das Papiergeld, wurde Gold teurer. Über die letzten 40 Jahre legte der Goldkurs durchschnittlich um 6,5 – 7 Prozent pro Jahr zu. Im gleichen Zeitraum verlor das Papiergeld um die 4,5 – 5 Prozent pro Jahr an Kaufkraft. Dass Gold im betreffenden Zeitraum um 2 Prozent mehr stieg als der Kaufkraftverlust des Papiergeldes weist darauf hin, dass die Inflation möglicherweise höher war, als die amtlichen Zahlen. Vergleicht man also Gold als Währung mit den Papierwährungen, kommt man unweigerlich auf die Erkenntnis, dass Gold die stabilere und werthaltige Währung ist.

Wenn man die Zusammenhänge zwischen Papiergeld, Inflation und Goldpreisentwicklung analysiert, liegt die einzige mögliche Schlussfolgerung nahe, dass Gold das einzig wahre Geld ist. Eine langfristige Analyse des Goldpreises und dem Zusammenhang zu den Preisen weisen darauf hin, dass Gold sich sehr nahe an der realen Preisentwicklung der Waren befindet. Zum Beispiel konnte man sich im Jahr 1999 für den Preis einer Unze Gold (243 Euro) einen guten Maßanzug kaufen. Wer sich heute den gleichen Maßanzug schneidern lässt, muss deutlich tiefer in die Tasche greifen und ca. 1.000 Euro bezahlen. Der Preis für eine Unze Gold liegt heute (12.03.2018) bei 1.072,62 Euro. Der Maßanzug wäre somit heute wie damals mit einer Unze Gold bezahlbar. Gold hat den Wert über einen Zeitraum von 19 Jahren zuverlässig gesichert. Papiergeld war dazu leider nicht in der Lage.

Sämtliche reinen Papierwährungen auf der Welt wie z. B. Schweizer Franken, US-Dollar, Euro, japanischer Yen, chinesischer Renminbi usw. leiden unter dem gleichen Problem. Es ist ein systemisches Problem, welches also nur dann lösbar ist, wenn das System sich ändern würde. Die Argumentation von systemtreuen Experten, die vom Goldkauf abraten, weil es volatil sei oder keine Zinsen bzw. Dividenden abwerfe, ist also völlig falsch. Die Volatilität des Goldpreises wird schließlich nicht vom Gold verursacht, sondern ist Problem des Geldes, das zum Golderwerb aufgewendet wird. Und dass es beim Gold keine Zinsen oder Dividenden gibt, wen juckt das schon? Gold ist ein Rohstoff, eine Währung und keine Aktie oder Zinsanleihe. Dieses Zinsargument wirkt bemüht und vergleicht Äpfel mit Birnen. Das Argument sollte eher lauten, Gold zu kaufen, anstatt Papiergeld zu horten. Denn Gold und Papiergeld sind beides Währungen.

Daraus ergibt sich für Anleger die Frage, welche Strategie die zielführendste ist, wenn es um den Schutz von Vermögen geht. Aktien sind in den letzten Jahren geboomt. In den USA werden die Leitzinsen schrittweise erhöht. Es ist wahrscheinlich, dass es bei den Aktien daher in der nächsten Zeit zu einer Abkühlung kommen wird. Eine kleine Korrektur gab es ja bereits. Bei den Immobilien konnte man eine ähnliche Entwicklung beobachten. Günstige Kredite haben einen Immobilienboom verursacht. Die Immobilienpreise sind ordentlich angestiegen. Auch hier ist es wahrscheinlich, dass es eine Korrektur geben wird. Die Diskussion der Politik zur Mietpreisbremse könnte vermietete Objekte für Anleger zusätzlich weniger attraktiv machen. Liquidität in Form von kurzfristigen Geldwertanlagen hat angesichts jüngster Diskussionen zum Thema Auszahlungsstopp bei notleidenden Banken auch etwas an Charme verloren. Ein angemessener Bargeldbestand Zuhause ist dagegen eine sinnvolle Vorsorge. Allerdings kann diese Vorsorge nur zur Befriedigung der Bedürfnisse des täglichen Bedarfs dienlich sein, nicht zur Vermögenssicherung mittel- oder sogar langfristig. Da gibt es wahrlich nur die eine Entscheidung. Nämlich die, das beste Geld zu besitzen: Gold.

In zurückliegenden Jahrzehnten, als man noch attraktive Zinsen auf sein Guthaben erhielt, schien vielen Investoren die Anlage in Geldwerten attraktiv. Diese Fiat-Geld-Bankguthaben wuchsen jedoch nur nominal. Berücksichtigte man die Inflation, blieb wenig von den Erträgen übrig. Zwischenzeitig erhält man auf Fiat-Geld keine Zinsen mehr, zum Teil muss man sogar Strafzinsen bezahlen. Angesichts der explodierten Geldmenge scheinen entweder noch viele weitere Jahre mit Niedrig- oder sogar Negativzinsen wahrscheinlich, oder es wird zu dem längst überfälligen Zusammenbruch kommen. Dazu kommen steigende Gebühren. Die Institute lassen sich ihre Leistungen gut bezahlen. Die offizielle Inflationsrate ist erheblich geringer als die gefühlte Inflation. Doch diese gefühlte Inflation ist es, die der Anleger am eigenen Leibe spürt. Wer also sein Guthaben bei Banken lagert, wird effektiv ärmer.

Gold zu erwerben, scheint als gerade jetzt die beste Alternative zu sein. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen verschiedener Edelmetalle miteinander kombiniert werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch aushändigen zu lassen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Keywords:Vermögen streuen, Gold beimischen, Gold kaufen, Sichere Anlage

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Die schleichende Inflation

Die Inflation bewegt sich, wenn auch schleichend, vorwärts.

Der schleichende Anmarsch der Inflation

Schauen wir uns in den Supermärkten um, dann stellen wir fest, der Großteil der Preise wurde systematisch erhöht. Große Preissenkungsaktionen und Rabattschlachten, die früher seitenlang die Tagesmedien beherrschten, scheinen aktuell zumindest tabu zu sein.

Der Einzelhandel hat seine Schmerzgrenze erreicht, die Margen sind ausgereizt. Die Leute verdienen mehr, zumindest diejenigen die einen Vollzeitjob haben, und so regt sich auch niemand groß auf über die kleinen Preiserhöhungen bzw. Mengenreduzierungen in den Regalen der Supermärkte. Andererseits befürchten viele, dass dies der Beginn einer Inflationsphase ist.

Denn nicht nur die Preise für die Verbraucher steigen, sondern auch eine sogenannte Vermögensinflation verzeichnen wir seit eigner Zeit. Dazu zählen Immobilien, langlebige Verbrauchsgüter, Aktien, Anleihen etc. In diesem Sektor betrug die Rate für das Jahr 2017 + 9,3 Prozent. Allerdings ist diese Rate für die EZB bei der Festsetzung der Leitzinsen nicht relevant.

Preissteigerungen weiterhin moderat

Wenn wir die jüngsten Entwicklungen der Inflationserwartungen betrachten, dann sehen wir diese auf steigendem, aber doch noch historisch moderatem Niveau angesiedelt. Marktexperten gehen davon aus, dass für das Jahr 2018 eine Steigerungsrate der Verbraucherpreise in den USA von 2,3 Prozent zu erwarten ist. Für Deutschland liegt die Marke für 2018 in einem Zielkorridor um 1,6 Prozent.

Volkswirtschaftlich gesehen ist die langsam anziehende Inflationsrate sogar positiv zu sehen, denn erstens ist der Anstieg eines der Hauptziele der Notenbanken und zweitens wird damit ein Puffer gegen eine drohende und als gefährlicher einzuschätzende Deflation aufgebaut.

Inflation – Stress für die Kapitalmärkte?

Die Märkte sind nervös, das haben sie deutlich mit ihren Reaktionen kürzlich gezeigt. Auch wenn die Abverkäufe in der Vergangenheit doch zu heftig waren und deshalb schnell wieder durch die Anschlusskäufe der Markteilnehmer weltweit eliminiert wurden.

Entscheidend für die Nervosität der Märkte waren höchstwahrscheinlich nicht das Auftreten der Inflation und deren Höhe, sondern lediglich die Tatsache, dass sich die Inflation überhaupt zurückgemeldet hat und im Bewusstsein der Investoren wieder berücksichtigt werden muss. Ebenso wie im Bewusstsein der Verbraucher hatten auch die Marktteilnehmer einen Anstieg der Preise ausgeblendet. In den letzten Jahre nach dem Ausbruch der Finanzkrise im Jahr 2008 setzten sich immer mehr die Ökonomen durch, die eine andauernde Wachstumsschwäche der Volkswirtschaften in den entwickelten Industrieländern verbunden mit niedrigen Inflationsraten bis hin zur Deflation voraussagten. Auch zum Teil nachvollziehbare Begründungen gab es dafür. Die Nachfrage nach Gütern und Dienstleistungen würde langfristig zu niedrig sein, um die vorhandenen Kapazitäten auszulasten und die zunehmende Digitalisierung in Verbindung mit dem abnehmenden Bevölkerungswachstum würde dies noch verstärken. Dazu käme noch Onlinehandel, sharing economy etc. Das sind andere negative Phänomene der „Secular Stagnation“ genannten Theorie.

Und dann plötzlich im Februar diesen Jahres die Meldung aus den USA über steigende Löhne dort und in der Folge auch die bisherigen Tarifabschlüsse in Deutschland sorgten und sorgen für weiter für Turbulenzen an den Märkten. Schließlich, so die Ängste der Investoren, könnten die Notenbanken die Leitzinsen auf Grund der anziehenden Inflation doch schneller steigen lassen. Und wie wir schon ein paarmal festgestellt haben, sind steigende Zinsen Gift für die bisher verwöhnten Kapitalmärkte. Deshalb reagieren sie so nervös.

Inflationsrisiken sind derzeit beherrschbar

Vorweg gesagt, auch wenn die Inflationssorgen durchaus ihre Berechtigung unter den Markteilnehmern haben, ist das Inflationsrisiko noch beherrschbar. Die US-Notenbank hat die Leitzinsen bereits angehoben und wird sie auch noch weiter anheben. Außerdem ist eine moderate Inflation oberhalb der Zweiprozentmarke bereits in den Wertpapierkursen eingepreist. Erst über 2,5 Prozent Inflation könnte die US-Notenbank die Zinsen schneller anheben. Damit wird Druck aus dem Kessel genommen und der Preistrend gedämpft.

In Europa, und damit auch Deutschland, herrscht nach wie vor die Nullzinspolitik der EZB. Sollte die Inflation ansteigen könnte mit einem früheren Einstieg in die Erhöhung der Leitzinsen begonnen werden.

Und was bedeutet das jetzt für die Märkte?

Anleihen
Das leicht höher zu erwartende Zinsniveau wird zu Kursverlusten im Bereich der Anleihen führen.

Aktien
Für risikobereite Anleger sehen die Finanzexperten Kurspotential, wenn sich ein ausgewogener Anstieg der Inflationserwartungen respektive des Zinsniveaus und andererseits des Gewinnwachstums der Unternehmen ergibt.

Fazit
Mit Kursturbulenzen sollten Anleger aber immer wieder rechnen. Unvorhergesehene Einflüsse auf den Markt sind stets möglich und sie besitzen durch den zunehmenden Computerhandel sowie die immer häufiger zur Anwendung kommenden Finanzderivate hohes Ansteckungspotential. Kleinanleger können mitunter nicht gleich vorhersehen, welche Gefahren für die Kurse real sind und welche nur eine gesunde Korrektur am Aktienmarkt darstellen. Egal aus welcher Richtung die marktbewegenden Nachrichten kommen, aktives und schnelles Reagieren wird dann wichtig sein. Aktiv gemanagte Fondslösungen sind in solchen Marktphasen die beste Lösung.

Keywords:Inflation, Nullzinsen, Aktienfonds

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An was erkennt man einen perfekten Franchisegeber?

BIRMINGHAM, 18.07.2018 – Wer kann die Leistungen eines Franchiseunternehmens besser beurteilen und bewerten, wie die Menschen, die einige Jahre Erfahrung als Franchisenehmer haben. Einige Unternehmen der Tim Taylor Group bieten motivierten und aussergewöhnlichen Menschen die Chance, erfolgreich als Franchisenehmer im weltweiten Tim Taylor Team zu werden.

Die Note 1 für die Marke TTPCG ®

Was haben Matheo Durand, Felicity Williams, Rolf Lüdicke oder Laurence Li mit noch vielen anderen Franchisenehmern der Tim Taylor Partner Computer Group ® gemeinsam? Sie benoten ihren Franchisepartner mit besten Noten. Die Gründe sind einfach und schnell erklärt. Die Tim Taylor Group verdient gemeinsam mit ihren Franchisenehmern und nicht an diesen, wie so manch anderes Franchiseunternehmen verschiedener Branchen. Die Franchisegebühren sind bei Unternehmen der Tim Taylor Group sehr gering. Dafür sind die Leistungen, die der Franchisegeber für Franchisenehmer und für die Kunden erbringt, sehr hochwertig und sehr umfangreich.

Was bietet TTPCG ® seinen Franchisegebern?

Das erste Informations- und Anbahnungsgespräch mit den Bewerbern an einer Franchisepartnerschaft führt ein Franchisenehmer des Unternehmens und kein Mitarbeiter der Systemzentrale. So werden praktische Erfahrungen weitergegeben und nicht von einem Mitarbeiter der Systemzentrale beschönigt. Dieser Franchisenehmer unterstützt auch bei einer Partnerschaft sein neues Teammitglied mit Rat und Tat. Für eine einmalig geringe Gebühr erhalten die Franchisenehmer alle Tools, um erfolgreich zu starten und um langfristig erfolgreich zu bleiben. Die Einarbeitung erfolgt zu Hause beim Franchisenehmer mittels online Webinar. Das TTPCG-ONLINE-KOMPETENZZENTRUM ist das Handbuch zum aussergewöhnlichen Erfolg. Franchisepartner der Marke TTPCG ® können von jedem Punkt der Erde mittels Internet auf sämtliche Informationen zum Erfolg zugreifen. Dazu unterstützt das 24-7 Support Team in der jeweiligen Landessprache rund um die Uhr an jedem Tag des Jahres. Leads von echten Interessenten werden vom hauseigenen Marketingteam mit klugem Internetmarketing gewonnen und in Echtzeit der Anfrage dem jeweiligen Franchisenehmer zur Bearbeitung übermittelt. Genauso kostenlos, wie alle Tools zum Erfolg. Monatliche Lizenzgebühren gibt es bei TTPCG ® nicht.

Erfolg durch die Einmaligkeit auch für Kunden

Franchisenehmer und somit Nutzer der Marke TTPCG ® profitieren auch von der weltweit einmaligen Aufstellung dieser aussergewöhnlichen Premium Partnervermittlung. Tim Taylors Partner Computer Group ist eine bisher unvergleichbare Erfolgsstory. Gegründet im Jahr 1981 ist die Partnervermittlung derzeit in 23 Ländern aktiv. Die Unternehmen des Tim Taylor Konzerns gehören weltweit zu den grössten und erfolgreichsten Unternehmen. Nutzer der TTPCG ® erleben eine einmalige Art der Partnervermittlung zu günstigen Preisen. Dazu bekommen neue Kunden wertvolle Reisegutscheine geschenkt, um mit dem neuen Partner an der Seite eine Auszeit vom Alltag nehmen zu können.

TTPCG ® weltweit einmalig

Weltweit bietet keine andere Partnervermittlung einen Support Service für Kunden und Franchisenehmer an, der sich mit den Support Leistungen der Tim Taylor Group vergleichen lässt. Über Customer Center in den USA, Australien, Japan und Frankreich werden täglich Millionen Emails in wenigen Minuten beantwortet. Dieser Service erfolgt täglich 24 Stunden und an 7 Tagen der Woche. Das sind alles erprobte Bausteine eines Modulen Systems. Manager der Tim Taylor Partner Computer Group sind Visionäre und haben bereits im Jahr 1999 die Vorteile der klassischen Art der Partnervermittlung mit den Vorteilen, die uns das Internet bietet, verbunden. Zu diesem Zeitpunkt hat es noch keine Online Partnerbörsen gegeben. TTPCG ® sieht seine Spitzenstellung als Ausgangspunkt und nicht als Endpunkt. Das Tim Taylor Team setzt sich ehrgeizige Ziele, um die eigenen Erwartungen immer wieder zu übertreffen. Ein gut funktionierendes Produkt wird von der Tim Taylor Group und seinen Tochtergesellschaften durch Innovationen und schrittweise Weiterentwicklung in oft unerwarteter Weise immer weiter verbessert. Der Global Player wurde mit dem Grundsatz gegründet, dass Arbeit eine Herausforderung sein soll, die Spass macht. Die Konzernleitung ist davon überzeugt, dass die richtige Unternehmenskultur die beste Basis für innovative und kreative Ideen ist.

Suchen Sie eine berufliche Herausforderung?

Für Anwärter an einer TTPCG-Franchisepartnerschaft gilt: Das TTPCG ® Franchisesystem – Ihre Erfolgschance. Sie sind ein Mensch mit guter Allgemeinbildung, mit einer grossen Leidenschaft für Menschen und ebenso viel geschäftlichem Ehrgeiz? Sie haben gute Internet Kenntnisse? Dann nutzen Sie jetzt die Chance, die Erfolgsgeschichte von Tim Taylor zu Ihrer eigenen zu machen. Ob als Franchisepartner in der Position Center Manager oder Singleberater. Sie profitieren von der Sicherheit unseres weltweit bewährten Franchise-Geschäftsmodells, von unserer zukunftsweisenden Systemplattform – und von Umsatzchancen ohne Grenzen. Starten Sie mit TTPCG ® durch, informieren Sie sich über unsere besondere Art der Modulen Partnervermittlung und die umfangreichen Vorteile unseres Franchisesystem. Mehr erfahren Sie auf unserer Webseite https://www.partner-computer-group.com/franchise/mobile/

Sie haben einen Pressebericht des Autors Jeff Smith care of PARTNER COMPUTER MARKETING LIMITED 69 GREAT HAMPTON STREET, B18 6E BIRMINGHAM gelesen. Vielen Dank dafür!

Keywords:Franchise mit TTPCG, Tim Taylor Partner Computer Group, Beste Partnervermittlung, Bester Franchisegeber

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Neue Berufe entstehen und lösen traditionelle Berufe ab

Die traditionelle Berufskultur ist im Wandel. Welche Herausforderungen sind gegeben, um die Anpassung der Ausbildung zu erreichen?

Wandel und kein Stillstand: traditionell qualifizierte Berufskultur ist im Wandel. Jens Hahn über die künftigen Qualifikationsanforderungen an die Arbeitenden – Diskussionsbeitrag Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg in Niedersachsen

Der Einzug digitaler Techniken verändert das Berufsleben. Die Ausbildungspläne müssen angepasst werden. Es gibt neue Berufe, Alte werden nicht unbedingt abgeschafft. „Mittelfristig werden sich alle Berufe verändern, weil die Digitalisierung Einzug hält“, sagt Jens Hahn, Geschäftsführung Schweißaussicht der Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG. aber immer neue Berufe entstehen.“ Die Ausbildungspläne, die mit Verbänden, Kammern und Ministerien erarbeitet werden, sind so weit gefasst, dass sie eine gewisse Anpassung zulassen.

Ausbildungsordnungen sind zukunftsoffen formuliert

Damit vermitteln die Betriebe in den Ausbildungen bereits die Qualifikationen, die für sie notwendig sind, gibt Jens Hahn zu bedenken. Dass durch die Digitalisierung eine größere Anzahl der 328 staatlich anerkannten Ausbildungsberufe abgeschafft wird, glaubt Hahn nicht. Berufe verändern sich stetig. Das Bundesinstitut für Berufsbildung hat die Aufgabe, in Abstimmung mit Verbänden, Kammern, Betrieben und Gewerkschaften die Ausbildungsordnungen neu zu fassen – und gegebenenfalls auch neue Berufe auf den Markt zu bringen. Zuletzt war das 2013 der Fall mit der „Fachkraft für Metalltechnik“ und dem „Stanz – und Umformmechaniker“. Die Ausbildungspläne wurden modernisiert. Zuletzt betraf es den „Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik“, den Dachdecker, den Fischwirt, den Graveur oder den Hörgeräteakustiker.

Die Berufsstatistik erfasst alle Berufe und deren Qualität. Für alle industrialisierten Länder zeichnet sich ein neuer Trend, durch Technologie und Weiterentwicklung, ab. Jens Hahn verdeutlicht, dass schon von den Sozialwissenschaftlern des 19. Jahrhunderts der Prozess der Auflösung von traditionell qualifizierten Tätigkeiten nicht zum Stillstand führen wird. Das Bild der traditionellen Berufsstruktur änderte sich im Zuge der rationalisierungsbedingten Arbeitsteilung, wie z.B. beim Schuster, Schneider und Bäcker.

Traditionelles Handwerk wird durch industrielle Herstellung abgelöst – jetzt folgt die Digitalisierung

Die Herstellung von Gütern, die den Kern der alten Handwerksberufe ausmachte, wird mittlerweile industriell ausgeführt. Der Wandel ist besonders in den traditionellen Büroberufen, wie z.B. der des einfachen Buchhalters nachzuvollziehen. Diese Berufe fallen der elektronischen Datenverarbeitung zum Opfer. Die Digitalisierung berührt alle Bereiche in den vielfältigen Branchen. Der Rationalisierungseffekt ist so bedeutend, dass mit jeder Arbeitsplatzverlegung vom Handwerk in die Industrie sich die Produktivität eines Arbeitsplatzes um das Zwei- bis Dreifache erhöht.

Die Entwertung der alten Handwerkslehre und der schnelle Wandel der Berufsstruktur, der die Beschäftigten häufig zum Berufswechsel zwingt, macht eine Neuordnung des Berufsausbildungswesens erforderlich bzw. – so Jens Hahn – erfordert eine Anpassung an die Bedürfnisse. Nach einer Trainingszeit und einer gewissen Einarbeitung sind in den letzten Jahren immer neue Berufsfelder entstanden. Qualitative Ausbildungen werden ermöglicht. Jens Hahn erläutert, dass typische Berufe in der Vergangenheit, wie der Chemiewerker oder Kunststoffverarbeiter, erst erfunden worden, als es nötig war. Die Digitalisierung lässt Stillstand nicht zu. Das Bundesinstitut für Berufsbildung hat die Aufgabe, in Abstimmung mit Verbänden, Kammern, Betrieben und Gewerkschaften die Ausbildungsordnungen neu zu fassen. Gegebenenfalls neue Berufe auf den Markt zu bringen. Zuletzt war das 2013 der Fall mit der „Fachkraft für Metalltechnik“ und dem „Stanz – und Umformmechaniker“. Als weitere Beispiele nennt Jens Hahn die Berufsbilder Kfz-Mechatroniker und Kfz-Elektroniker. Hierbei werden weitere Inhalte verändert werden, der Informatikanteil steigt zunächst durch Elektronik, dann durch Echtzeitinformationen aus dem Verkehr. Berufe müssen neu definiert und erkennbar gemacht werden, gibt Jens Hahn zu bedenken.

Fazit: Herausforderung, die Anpassung der Ausbildung in der Weiterbildung der Mitarbeiter – und Ausbilder.

Die Berufe, die eine herkömmliche Prägung wesentlich auf ganz bestimmte Material- und Werkzeugkenntnisse haben, erfordern neue Weiterbildung. Als Folge der technischen Entwicklung hat die Anzahl relativ hochqualifizierter technischer Fachkräfte, wie Ingenieure und Konstrukteure, sprunghaft zugenommen. Einerseits werden sie für die Konstruktion neuer technischer Anlagen benötigt, andererseits fordert die Ausrichtung auf die hochtechnisierte Apparatur der Betriebe von den Betriebsleitern ein großes Maß an technischem Wissen und technischer Erfahrung. Dies wiederholt sich im digitalen Wirtschaftswunder, indem wir uns wie in der Industrialisierung gerade befinden, so der erfahrene Unternehmer Hahn.

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Revolution im Investmentbereich: Der Krügerrand wird erstmals als Silber-Anlagemünze herausgegeben

Johannesburg, Südafrika, 11. Juli 2018: Das Joint Venture zwischen der südafrikanischen staatlichen Prägeanstalt South African Mint und der Rand Refinery startet eine Revolution im Anlagebereich: Die legendäre Gold-Anlagemünze „Krügerrand“ wird ab dem 1. August auch in Silber erhältlich sein. Der neue Silber-Krügerrand mit einem Gewicht von einer Unze wird in der gewohnt höchsten Prägequalität herausgegeben.

Dabei stellt auch die Anlagemünze Krügerrand in Silber – genau wie sein goldenes Pendant – einen Wert an sich dar. Wer ihn zu Hause in seiner Münzsammlung oder als Investment hat, verfügt über eines der anerkanntesten und verlässlichsten Anlageobjekte weltweit. Der Preis der Münzen wird an den jeweiligen Silber-Tageskurs gekoppelt und auch für Anleger attraktiv sein, die vergleichsweise kleinere Summen investieren möchten. Die Münze wird die traditionellen Krügerrand-Motive des südafrikanischen Springbocks sowie das Konterfei des Namensgebers Paul Kruger zieren.

Richard Collocott, Marketingleiter der Rand Refinery: „Wir freuen uns, die Anlagewelt durch die Einführung des Silber-Krügerrands ein Stück weit zu revolutionieren. Vertrauen und Beständigkeit, das sind die Werte, die den Krügerrand groß gemacht haben. Und wir sind optimistisch, dass der neue Silber-Krügerrand es unter die „Top Drei“ der Silber-Anlagemünzen schaffen wird – zu einem attraktiven Preis für alle Investoren und Münz-Liebhaber.“

Weitere Informationen zu dem neuen Silber-Krügerrand werden in Kürze veröffentlicht.

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Dividenden und wie Kleinanleger davon profitieren können

In Deutschland ist Dividendensaison. Die Konzerne öffnen ihre Kassen und schütten Gewinnanteile aus, insgesamt circa 32 Milliarden Euro, mehr als je zuvor.

Es gibt wieder Geld zu verteilen, denn wir befinden uns in Deutschland mitten in der Dividendensaison. Es geht um die erwirtschafteten, vom Vorstand vorgeschlagenen und von der Hauptversammlung bestätigten Gewinnanteile je Aktie.

Übrigens, die Dividendensaison ist eine rein deutsche Erfindung. Die meisten Dax-Konzerne zahlen ihre Dividenden in den Monaten März bis Mai in einem Betrag aus. Wer jedoch ausländische Aktien in seinem Depot hält, wird sicher schon gemerkt haben, dass viele dieser Firmen die Ausschüttungen auf das ganze Jahr verteilen.

Was ist eine Dividende?

Die Dividende ist der Teil des Bilanzgewinns einer Aktiengesellschaft, der an die Aktionäre ausgeschüttet wird. Die Dividendenhöhe wird sich immer nach der Ertragskraft, Konjunkturlage und Dividendenpolitik des Unternehmens richten.
Aber nicht alle Unternehmen zahlen Dividenden aus. Sie nutzen den gesamten wirtschaftlichen Gewinn für Neuinvestitionen, Schuldentilgung, Übernahmen etc. Vor allem im Technologiesektor finden wir diese Aktien. Aber auch die Aktionäre von Warren Buffetts Berkshire Hathaway gehen schon seit Jahrzehnten ohne Dividende nach Hause. Hier wird der Gewinn in neue Zukäufe und damit in eine andere Art des Wachstums gesteckt.
Wichtig ist, dass die Dividenden auch wirklich aus dem Gewinn der Firmen stammen und nicht aus dem Stammkapital oder gar auf Kredit gezahlt werden. Das geht vielleicht ein oder zwei Jahre gut, dann bekommt die Gesellschaft aber in der Regel Schwierigkeiten, die letztlich den Kurs stark negativ beeinflussen und, wenn die Probleme nicht gelöst werden, schließlich zur Insolvenz führen können.
Im günstigsten Fall aber bietet eine Dividende eine zuverlässige jährliche Einnahmequelle. Wir sprechen hier von der Dividendenstrategie. In Deutschland ist dies wegen der noch immer fehlenden Aktienkultur nicht so ausgeprägt wie zum Beispiel in den USA. Dort bilden die regelmäßig und jährlich steigenden Ausschüttungen von Konzernen wie Johnson & Johnson, Exxon, Procter & Gamble etc. eine gute Basis für ein Zweiteinkommen. In Deutschland zum Beispiel gehören die Versicherungskonzerne Allianz und Münchner Rück aus der ersten Reihe ebenso in diese Kategorie wie in der zweiten Reihe die Optikerkette Fielmann.

Dividenden – die Antreiber in der Dax-Familie

Die Bedeutung der Ausschüttungen wird von den meisten gar nicht so hoch eingeschätzt. Aber bei Dividendenrenditen von in der Regel 2 bis 4 Prozent sind die Auszahlungen an die Anteilsinhaber eine wesentliche Quelle für die Kurssteigerungen in den letzten Jahrzehnten. Im Gegensatz zu ausländischen Indizes werden die Dividenden beim DAX mit eingerechnet. Ohne die Dividendenanrechnungen würde der Dax gerade einmal aktuell um die 6000 Punkte schwanken. Das sieht dann nicht mehr ganz so toll aus, da hätte das Marketing für den DAX sehr viel mehr zu tun …

Auch Fonds profitieren von Dividenden

Anleger müssen nicht Anteilseigner von DAX-Konzernen wie Telekom, BASF, Allianz etc. werden, um von den Dividenden zu profitieren. Der Kauf eines Fonds ist auch ein Investment, das zu Ausschüttungen führt. Denn auch Fonds erhalten Dividenden auf ihre gezeichneten Aktien und schütten diese gemäß den Regeln des Fonds an ihre Anteilsinhaber aus. So könnten Kleinanleger, die sich nicht so sehr um ihre Anlage kümmern und trotzdem eine jährliche Zahlung erhalten wollen, einen ETF auf den Dax zeichnen. Noch besser ist es, auf spezielle Dividendenfonds zu setzen. Egal, ob gemanagte oder Indexfonds, bei beiden Fondskategorien können Kleinanleger eine deutlich bessere Performance erzielen als bei einer Anlage in Tages- oder Festgeld. Dividendenfonds haben zudem meist geringere Schwankungen als der breit gestreute Aktienmarkt oder spezielle Sektorenfonds. In Krisenzeiten oder bei Abstürzen am Aktienmarkt wirken die Dividendenfonds mit ihren Ausschüttungen als Fels in der Brandung.
Aber natürlich muss auch gesagt werden, vor einem Marktcrash sind auch die Dividendenfonds nicht gefeit. Anleger können hier jedoch mit erträglicheren Verlusten und einer schnelleren Erholung rechnen. Die letzte Finanzkrise und andere Turbulenzen an den Märkten haben das eindeutig bewiesen.
Andererseits muss aber auch gesagt werden, dass in einer Boomphase, in welcher Technologieaktien geradezu explodieren, die Dividendenaktien und damit auch die entsprechenden Fonds ihre Stärke nicht ausspielen können und demzufolge in der Performance zurückbleiben. Doch jeder Boom geht bekanntlich einmal vorbei. Und damit ist es den Anlegern langfristig egal, ob sie am Boom teilhaben oder nicht. Sie setzen mit ihren Fonds vielmehr auf eine langfristige Strategie, die über unterschiedliche Marktphasen verlässliche Renditen erwirtschaftet. Ein Beispiel für einen Aktienfonds mit überwiegend Aktien von Unternehmen mit Dividendenausschüttungen ist der NDACinvest des Niedersächsischen Aktienclubs.

Fazit

Wer ein gutes und zuverlässiges Zusatzeinkommen erwirtschaften will, setzt auf dividendenstarke Aktien und Fonds. Übrigens, hier lohnt sich der Blick über die nationalen Grenzen, denn solide erwirtschaftete Dividenden bilden in jedem Land für viele die Basis für ein auskömmliches Zweiteinkommen.

Keywords:Dividenden, Dividendenstrategie, Aktienfonds

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SEO für Kunden in Deutschland

Die tschechische Online Marketing Agentur eVisions hat ein eigenes deutsches Team gegründet.

30.05.2018, Prag. Die internationale Online Marketing Agentur konzentriert sich immer mehr auf den deutschsprachigen Raum: Deutschland, Österreich und die Schweiz. Für diesen Zweck wurde ein eigenständiges Team der Spezialisten (unter denen sich auch Muttersprachler befinden) gegründet. Dieses Team widmet sich den tschechischen Kunden, die im deutschsprachigen Raum erfolgreich sein möchten, oder direkt den deutschen Kunden. In den folgenden Jahren will die Agentur ihre Tätigkeiten auf dem deutschen Markt erweitern.
„Internationale Expansion ist unumgänglich und Dank der geringen Entfernung zum deutschen Markt ist dieser Schritt absolut logisch“, äußert sich der Inhaber der Agentur, Jaroslav Vidim, zu der Entwicklung. Laut der CzechTrade Organisation gehen 30% der tschechischen Exporte nach Deutschland. Und gerade diesen Unternehmen, die nach Deutschland expandieren, ist eVisions behilflich. Umgekehrt möchte die Agentur deutsche Firmen bei der Erweiterung am tschechischen oder slowakischen Markt unterstützen. Somit will die Agentur das Knowhow beidseitig nutzen.
Das deutsche Team wird von Milan Fiala geleitet, der neben den geschäftlichen Zielen auch strategische Planung vorantreibt. Die SEO Spezialistin Martina Habartová wird das technische SEO und den Content übernehmen. Thea Windisch kommt aus Deutschland und ist Spezialistin für deutsches Online Marketing und kümmert sich projektübergreifend um die Koordination der Aktivitäten. Ivana Smatanová wird die Sozialen Netzwerke der Kunden pflegen und Jana Schultz wird Kunden bei Online- und PR- Aktivitäten unterstützen.

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