Pro Real Deutschland 5 endet in Kürze

Die Erfolgsgeschichte der Pro Real Deutschland Serie geht weiter!

Bis 2030 werden Prognosen zufolge in den sieben großen Metropolregionen Deutschlands insgesamt zwei Millionen Menschen mehr leben als heute. Dies bedeutet: Das Grundbedürfnis nach Wohnen in den Großstädten wird immer schwieriger zu befriedigen sein, die Nachfrage nach Wohnraum wird weiter zunehmen. Doch ist die derzeitige Marktsituation mit den gestiegenen Preisen in den Großstädten ein geeigneter Zeitpunkt für einen Kauf? Wie werden sich die Wohnimmobilienpreise mittel- bis langfristig entwickeln? Wie hoch ist die Rendite und wie lange die Laufzeit eines Investments? Wollen Sie bei hohen Preisen langfristig in Bestandsimmobilien investieren? Oder wollen Sie lieber von der derzeitigen Marktsituation profitieren? Schaffen Sie neuen Wohnraum und treten Sie sozusagen als „Verkäufer“ in einem Markt mit attraktivem Preisniveau auf in Top-Lage von München und Hamburg.

Auf einen Blick:

Kurze Laufzeit von nur 3 Jahren
Verzinsung: 6 % p.a. (halbjährliche Auszahlungen)
Bereits investiert in München
Einkünfte aus Kapitalvermögen (Abgeltungssteuer)
Mindestbeteiligung 10.000 EUR
Große Objektpipeline in München

Der Geschäftsbericht der ISARIA wurde veröffentlicht und weist neben EUR 84 Mio. Eigenkapital zusätzlich hohe Reserven in der gewachsenen Pipeline aus. Der ProReal Deutschland Fonds 3 wurde bereits am 27.03.2018 (also 5 Tage früher) zurückgezahlt. Mit der Schlusszahlung wurden bei laufendem Betrieb gut EUR 80 Mio. an die Investoren ausgekehrt. Der ProReal Deutschland 5 wird in diesen Tagen mit einem Emissionsvolumen von rund EUR 50 Mio. geschlossen.

Wie geht es mit der Platzierung des ProReal Deutschland 5 weiter?
Sämtliche Beitrittserklärungen, die bis zum 13. April vollständig und im Original eingehen, werden noch berücksichtigt.
http://www.proreal-deutschland.de/unterlagen/unterlagen-downloaden/

Tel. 0800 22 100 22 gebührenfrei (dt. Festnetz) und 040 600 385 42 24 Internet: http://www.proreal-deutschland.de

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Onlinebezahldienste: Bequem – aber auch sicher?

ARAG Experten über die verschiedenen Zahlungsmethoden im Internet

Online-Shopping boomt! Außer auf die „klassischen“ Bezahloptionen Kreditkarte, Rechnung und Vorkasse setzen die Händler immer mehr auf so genannte Payment-Dienstleister. Aber sind die wirklich sicher, zuverlässig und vertrauenswürdig? ARAG Experten erklären, worauf es ankommt.

Welche Bezahlmethode? Eine Frage der Sicherheit
Die Gefahr, dass Geld beim Online-Einkauf spurlos verschwindet, ist bei den gängigen Verfahren ziemlich gering. So bieten Onlinebezahldienste wie PayPal, Postpay, Amazon Payments, Giropay, Sofortüberweisung oder das recht neue Paydirekt in der Regel einen Käuferschutz. Wenn der Händler nicht liefert, bekommen die Kunden mehr oder weniger automatisch ihr Geld zurück. Leider sind Online-Bezahldienste mittlerweile auch von Phishing-Attacken betroffen. Trotzdem haben sie einen kleinen Sicherheitsvorteil im Vergleich zu Überweisung oder Lastschrift – und vor allem gegenüber der Kreditkarte: Bankdaten wie z.B. die Kreditkartennummer werden einmalig bei der Anmeldung hinterlegt. Selbst der Online-Händler bekommt sie schon nicht mehr, wenn man über den Dienst kauft. Sensible Daten gehen danach gar nicht mehr durchs Netz und können dementsprechend auch nicht ausspioniert und missbraucht werden. Um den Bezahldienst nach der Anmeldung zu nutzen, benötigen die Kunden meist nur Login-Name und Passwort. Für deren Sicherheit ist der Kunde selbst zuständig. „1,2,3“ oder der Name des Erstgeborenen bieten keinerlei Sicherheit und verbieten sich von selbst. Leider gehen viele Nutzer mit Passwörtern für sensible Daten immer noch viel zu sorglos um. Einer der Marktführer – Paypal – bietet deshalb ein Verfahren mit einem Einmal-Passwort an. Ein sechsstelliger Zahlencode wird jeweils per SMS versandt und zusätzlich beim Einloggen angegeben. Dieses Verfahren mit der nur einmal gültigen TAN-Nummer hat praktisch den gleichen Sicherheitsstandard wie die klassische Online-Überweisung. Das Geld ist allerdings deutlich schneller beim Händler.

So sicher wie Online-Banking

Einige Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken sowie die Postbank haben das System Giropay entwickelt. Das System leitet den Käufer beim Bezahlen direkt vom jeweiligen Shop in den geschützten Bereich seiner Bank. Voraussetzung ist allerdings, dass er Kunde einer der genannten Banken ist. Nach dem Einloggen erhält der Käufer eine bereits fertig ausgefüllte Überweisung im Browserfenster, die er nur noch mit der TAN bestätigen muss. Man spart sich das Ausfüllen eines Überweisungsformulars, besondere Gebühren fallen nicht an und das Verfahren bietet die gleichen Sicherheitsstandards wie das gewöhnliche Online-Banking. Leider richtet sich dieses Bezahlsystem nur an die Kunden bestimmter Banken. Mit Sofortüberweisung können hingegen die Online-Kunden jeder Bank bezahlen. Der Nachteil hierbei ist, dass die persönlichen Bankdaten PIN und TAN auf einer Seite eingegeben werden müssen und so unter Umständen wieder ausspioniert werden können.

Datenschutz ade?
Egal für welchen Bezahldienst man sich entscheidet: Ein Teil des Datenschutzes bleibt auf der Strecke! Bankdaten oder Kreditkartendaten werden die Onlinebezahldienste natürlich nicht weitergeben. Einige nehmen sich in ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) allerdings das Recht heraus, Kundendaten auch mit Datenhändlern oder zum Beispiel mit Facebook auszutauschen. Es geht dabei hauptsächlich um die Auswertung des Benutzerverhaltens, so ARAG Experten. So können die Anbieter den Nutzern dann auf sie zugeschnittene Werbung vorsetzen. Wer das nicht möchte, sollte komplett anonym bezahlen. Auch das ist möglich; und zwar mit einer Art Prepaidkarte z.B. des Anbieters Paysafecard. Dabei zahlt der Kunde an der Tankstelle oder am Kiosk einen bestimmten Betrag ein und erhält dafür einen Coupon mit einer Nummer. Beim Online-Einkaufen trägt er die Nummer ein und der entsprechende Betrag wird vom Guthaben abgezogen.

Extragebühren auf dem Rückzug
Auf vielen Verkaufsportalen kosten auch Überweisungen oder das Lastschriftverfahren extra. Lediglich eine Bezahloption muss laut Gesetz kostenlos sein. Das heißt aber, dass Kunden dafür, dass sie zahlen, auch noch zur Kasse gebeten werden. Unsinnig, fand die EU-Kommission und regelte in der neuen Zahlungsdiensterichtlinie (PSD 2), dass Händler keine Gebühren mehr für die gängigsten Kartenzahlungen, für Überweisungen und für Lastschriften erheben dürfen. Seit dem 13.01.2018 ist die Umsetzung der Richtlinie in deutsches Recht in Kraft. Die gesetzliche Neuerung gilt derzeit jedoch noch nicht für Dienstleister wie Paypal. Aber: PayPal änderte zum 9. Januar 2018 seine AGB. Ab diesem Datum ist es Händlern laut den Geschäftsbedingungen des Zahlungsdienstleisters untersagt, für die Nutzung von PayPal Aufschläge zu verlangen.

PayPal Käuferschutz – bezahlt wird trotzdem
PayPal hat eine Zusatzfunktion, die Kunden vor Abzocke schützen soll. Wenn die per PayPal bezahlte Ware nicht ankommt, kann der Käufer sein Geld per Käuferschutz zurückerhalten. Laut Werbung funktioniert das allerdings auch, wenn die Ware zwar ankommt, aber nicht der Beschreibung entspricht. In einem solchen Fall hat der Bezahldienst aber nicht das letzte Wort, stellte der Bundesgerichtshof nun klar. Das bedeutet, der Verkäufer hat erneut einen Anspruch auf Bezahlung, wenn sein PayPal-Konto nach einem Antrag des Käufers auf Käuferschutz rückbelastet wird, erläutern ARAG Experten. PayPal lege nur einen vereinfachten Prüfungsmaßstab an, der eine sachgerechte Berücksichtigung der Interessen beider Vertragspartner (Käufer und Verkäufer) nicht sicherstelle. Beim gesetzlichen Mängelgewährleistungsrecht sei das anders, so der Bundesgerichtshof in einem aktuellen Urteil. PayPal will nach eigenen Angaben nun zunächst die ausführliche Urteilsbegründung abwarten und analysieren. Dann werde man entscheiden, ob die AGB geändert werden müssen (BGH, Az.: VIII ZR 83/16 und VIII ZR 213/16).

 

E-Rechnungs-Gesetz: Wie gut sind deutsche Unternehmen vorbereitet?

Laut jüngster Neopost-Umfrage besteht bei Lieferanten öffentlicher Stellen noch ein enormer Informations- und Handlungsbedarf.

München, 27. März 2018 – Nach dem E-Rechnungs-Gesetz gelten ab dem 27. November 2018 für die Rechnungsstellung im öffentlichen Auftragswesen spezielle digitale Einbringungsarten und -formate. Ab dem 27. November 2020 wird die E-Rechnung für Lieferanten öffentlicher Stellen fast ausnahmslos zur Pflicht. Über die Hälfte der betroffenen Unternehmen kennt das E Rechnungs-Gesetz aber gar nicht. Von denen, die es kennen, müssen fast alle ihre bisherigen Versandwege und -formate umstellen. Drei Viertel von ihnen sind allerdings noch nicht aktiv geworden. Das zeigt die jüngste Onlineumfrage von Neopost, an der 372 Dienstleistungs-, Industrie- und Handelsunternehmen ganz unterschiedlicher Branchen teilnahmen.

Mindestens ein Drittel der Umfrageteilnehmer stellt Rechnungen an öffentliche Stellen: die meisten davon (37%) an Kommunen und Länderbehörden, knapp 26% an Bundesbehörden. Gleichzeitig beteiligt sich mindestens jedes fünfte Unternehmen an öffentlichen Ausschreibungen. Trotzdem haben über 52% der Betroffenen noch nie vom E-Rechnungs-Gesetz gehört – Der aktuelle Informationsbedarf ist hoch. An der technischen Umstellung arbeiten bislang weniger als 25%. Und das, obwohl die neue E-Rechnung bei öffentlichen Ausschreibungen schon bald relevant sein könnte.

„Wir sehen uns in unserem Angebot für E-Invoicing klar bestätigt“, sagt Ronald Kühnelt, Leiter Marketing Communications & Customer Relations bei der Neopost GmbH, und ergänzt: „Eine flexible Portallösung wie die Neopost e-Services ist in mehrfacher Hinsicht sinnvoll. Sie erspart Unternehmen den technischen Umstellungsaufwand und stellt alle Einbringungsarten wie Rechnungsformate bereit. Damit bietet sie Unternehmen einen leichten und sicheren Weg, um die gesetzlichen Vorgaben fristgerecht zu erfüllen.“

Viele Unternehmen setzen schon auf digitalen Versand
Fast 47% der Lieferanten öffentlicher Stellen versenden mindestens die Hälfte ihrer Dokumente bereits elektronisch. Aber auch andere Unternehmen gehen zunehmend digitale Wege. Das zeigt ein Vergleich der aktuellen Onlineumfrage mit der Neopost-Umfrage „Dokumentenversand in Unternehmen“ von 2016. Den vollelektronischen Versand nutzen heute demnach rund 8% mehr als 2016. Interessant ist auch: Nur noch 14% geben ihre Postbearbeitung außer Haus (2016: 20%). Das lässt auf den zunehmenden Einsatz digitaler Lösungen schließen, die eine effiziente Alternative zum Outsourcing bieten.

Bisherige Versandvorlieben machen ein Umdenken nötig
Mehr als 96% der Unternehmen mit öffentlichen Auftraggebern versenden Dokumente bevorzugt als PDF Datei per E-Mail. Das ist nicht nur bezüglich Datenschutz und Revisionssicherheit kritisch zu sehen, sondern auch mit Blick auf die offizielle E-Rechnung. Denn das neue Gesetz fordert Rechnungen im strukturierten Datenformat gemäß EU-Standard, die per Webportal einzubringen sind. Das macht nicht nur ein Umdenken nötig, sondern auch umfangreiche IT-Anpassungen. Anpassungen, die Unternehmen sich sparen können – mit einer webbasierten Lösung, die allen gesetzlichen Anforderungen gerecht wird.

Alle Ergebnisse der Neopost-Onlineumfrage 2018 finden Sie hier: https://www.neopost.de/umfrage

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Neun Tipps zum Schutz vor Datendieben

Auch, wenn es keine hundertprozentige Sicherheit vor dem Diebstahl persönlicher Daten gibt, kannst du einiges unternehmen um deine Daten besser zu schützen. Denn Hand auf“s Herz: Wer von euch hat wirklich für jede Website ein eigenes Passwort?

1 Nutze individuelle Passwörter für jeden Dienst

Wir alle haben unzählige Accounts bei Online-Diensten und wer weiß schon, ob die wirklich immer sicher mit unseren Daten umgehen. Daher ist es sinnvoll für jeden Dienst ein eigenes Passwort zu wählen. Damit man in der Flut von Zugängen den Überblick behält gibt es sogenannte Passwort-Manager. In diesen werden alle Passwörter und Zugänge gespeichert und man erhält nur mit einem „Masterpasswort“ Zugriff auf die Daten.
2 Beantworte persönliche Sicherheitsfragen

Bei vielen Diensten kann man zur zusätzlichen Sicherheit sogenannte Sicherheitsfragen beantworten. Hier sollten die Fragen gewählt werden, deren Antworten man nicht mit einer kurzen Recherche bei Google über dich herausfinden kann. Fragen nach dem ersten Job oder der Schule, auf der man war lassen sich oft leicht herausfinden. Der erste Urlaubsort an den man sich erinnern kann, ist da normalerweise schon schwerer.
3 Keine Anhänge von Unbekannten öffnen

Überprüfe vor dem Öffnen von Dateianhängen genau, ob du den Absender der E-Mail kennst und du von ihm eine Datei erwartest. Urlaubsfotos von Freunden sind kein Problem, wenn plötzlich eine E-Mail von einem Anwalt mit einem angeblichen Mahnbescheid kommt, ist Vorsicht geboten. In solchen E-Mails muss immer eine Telefonnummer stehen – im Zweifel lieber einmal beim Absender anrufen bevor ein Anhang geöffnet wird.
4 Installiere eine aktuelle Anti-Viren-Software

Schadsoftware auf dem eigenen Rechner, die Daten ausspähen möchte, kannst du am besten mit einer aktuellen Antiviren-Software beikommen. Es gibt kostenlose Programme, die hier schon einen guten Schutz bieten. Besonders Windows-Nutzer sollten hier aktiv werden und zumindest eine kostenlose Version eines Antiviren-Programms installieren. Diese Software sucht automatisch nach Trojanern und Viren, die deinen Rechner befallen haben könnten oder sich beispielsweise in Dateianhängen von Spam-E-Mails verstecken können.
5 Halte dein Betriebssystem auf dem aktuellsten Stand

Regelmäßige System-Updates helfen klaffende Sicherheitslücken im Betriebssystem und der darauf installierten Software zu schließen. Sowohl Apple als auch Microsoft lauschen mittlerweile in recht kurzen Abständen Sicherheitsupdates. Diese sind nicht zu unterschätzen und sollten auf jeden Fall zeitnah installiert werden.
6 Überprüfe Freundschaftsanfragen genau

Wir sind fast alle in irgendwelchen sozialen Netzwerken aktiv. Immer wieder bekommt man dort Freundschaftsanfragen von „Personen“ die man gar nicht kennt. Dahinter können sich automatisierte Programme verstecken, die systematisch Freundschaftsanfragen verschicken um von den betreffenden Personen weitere persönliche Daten abzugreifen.
7 Melde dich ab, wenn du einen öffentlichen Rechner nutzt

Nutzt du Dienste wie Facebook, Amazon und Co an einem öffentlichen Rechner – beispielsweise in der Uni, im Büro oder einem Internet-Cafe im Urlaub – solltest du dich unbedingt wieder abmelden wenn du fertig bist. Auf diese Weise kannst du verhindern, dass jemand anderes der diesen Rechner nach dir nutzt, deine Zugänge verwendet.
8 Nutze die Sicherheitsmechanismen der Online-Dienste

Viele Online-Dienste bieten mittlerweile eine sogenannte Zwei-Faktor-Autorisierung an. Bei Apple beispielsweise kannst du dich dann nur noch anmelden, wenn du einen Code eingibst, der dir beim Login-Versuch auf einem anderen Gerät angezeigt wird – bespielweise auf deinem iPhone. Auch Google, Twitter, Facebook, WhatsApp, Dropbox und PayPal bieten eine solche Einstellung an.
9 Gehe sparsam mit deinen Daten um

Bei allen Sicherheitsvorkehrungen solltest du gleichzeitig so sparsam wie möglich mit deinen eigenen Daten umgehen. Gib beispielsweise in Online-Shops nur die Daten an, die wirklich für die Bearbeitung deiner Bestellung notwendig sind. Je weniger Daten von dir in Umlauf sind, desto weniger Daten von dir können auch abgegriffen werden.

Keywords:Tipps

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Selbstvermarktung für Freelancer immer wichtiger

Die Akquise von Projekten stellt freiberufliche Berater, Freelancer und Interim Manager immer wieder vor Herausforderungen. Wurde für die Akquise bisher meist auf das persönliche Netzwerk gesetzt, so nimmt die Bedeutung von Internet-Portalen im Marketing-Mix der Solo-Selbständigen weiter zu.

Der Markt für freiberufliche Management- und Experten-Dienstleistungen wächst. Allein im Segment „Interim Management“ geht die Dachgesellschaft Deutsches Interim Management (DDIM) von einem Honorarvolumen von 1,9 Mrd. Euro in 2018 aus, welches damit 10% über Vorjahr liegt.

Allerdings steigt auch das Angebot und somit die Konkurrenzsituation unter den Einzelkämpfern. Gab es vor 5 Jahren erst 6.200 Interim Manager so werden es laut DDIM Ende 2018 bereits 9.500 sein. Im Bereich IT ist die Zahl noch um einiges größer. Gemäß einer Studie von computerwoche sind hier bereits 100.000 Freiberufler tätig.

Um in diesem Wettbewerbsumfeld hohe Auslastungen zu erzielen, nimmt die Bedeutung des Marketings auch für diese Berufsgruppe zu. Hohe Werbeausgaben werden gemäß einer vom Internet-Portal iFellow durchgeführten Befragung jedoch noch nicht getätigt. So gaben 67% von mehr als 350 befragten Freiberuflern an, nur bis zu 100 Euro monatlich in die Selbstvermarktung zu investieren.

Neben der kontinuierlichen Pflege des persönlichen Netzwerkes, empfiehlt es sich jedoch, die Präsenz im Internet zu stärken. Denn im Rahmen der zunehmenden Digitalisierung nutzen immer mehr Unternehmen spezialisierte Web-Portale zur Direktansprache geeigneter Kandidaten. Auf iFellow ist dies zum Beispiel vollkommen kostenlos möglich. Freiberufler können ein Experten-Profil anlegen und den eigenen CV dort direkt als Download für Unternehmen bereitstellen. Eine Verlinkung mit der Homepage ist ebenso möglich wie die Einbindung eines Videos zur Differenzierung oder zu Imagezwecken. Zudem bietet das Portal einen Projektmarkt sowie einen Community-Bereich, in dem Projekte direkt an Kollegen weitergegeben werden können.

Unternehmen, die Bedarf an freiberuflichen Experten haben, können ihre Vakanzen hier ebenfalls kostenlos ausschreiben oder eben direkt nach passenden Kandidaten suchen. Darüber hinaus ist der Aufbau eines eigenen Kandidaten-Pools online möglich, so dass das Pflegen von Excel-Listen mit potentiellen Kandidaten endlich vorbei ist. Weitere Informationen zu dem Angebot sind unter www.i-fellow.de abrufbar.

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DSGVO: Diese Stellen im Online-Shop sollten Sie prüfen

Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) stellt verschiedene Anforderungen an Online-Händler, um die persönlichen Daten von Verbrauchern zu schützen. Cookies, Kontaktformulare, Newsletteranmeldung, es gibt viele Stellen im Online-Shop, die mit Blick auf die Verordnung geprüft werden sollten. Hier ein Überblick über die wichtigsten Bereiche.

Interessenabwägung bei Cookies

Jeder liebt Cookies, zumindest am Kaffeetisch. Auf einer Website fällt das Urteil nicht ganz so eindeutig aus. Cookies sind in dem Fall kleine Textdateien, die zeitweise im Browser auf dem Endgerät des jeweiligen Nutzers gespeichert werden. Sie nehmen Informationen auf, die personenbezogenen Daten enthalten können, zum Beispiel die IP-Adresse des Nutzers. Die Speicherung dient der Analyse und Widererkennung von Nutzern.

Cookies sind als personenbezogene Daten für die DSGVO grundsätzlich relevant, allerdings gilt es, eine Interessenabwägung zwischen dem Nutzen für den Händler und dem Datenschutz des Verbrauchers vorzunehmen.

Verschlüsselungspflicht für Kontaktformulare

Kontaktformulare und andere Formulare, in denen Nutzerdaten abgefragt werden, müssen künftig ausnahmslos verschlüsselt werden. Zudem gilt nach wie vor, dass Seitenbetreiber Pflichtfelder klar kennzeichnen, damit nur Daten abgefragt werden, die für den Zweck der Anmeldung notwendig sind.

Zudem soll in der Datenschutzerklärung festgehalten werden, was mit den Daten geschieht, die im Kontaktformular erhoben werden.

Mehr Infos in der Datenschutzerklärung

Die Datenschutzerklärung soll Verbrauchern künftig mehr Transparenz bieten. Daher sieht die DSGVO vor, dass die Datenschutzerklärung umfangreichere Informationen enthält. Insbesondere die Zwecke sowie die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung von personenbezogenen Daten sind nun darin zu nennen. Für einen Online-Shop typische Themen sind Server-Logfiles, Webanalyse-Tools, Kundenkonto oder Newsletter.

Social Media Plugins nicht direkt auf der Website anbringen

Social Media Plugins ermöglichen Kunden, die neu erstandenen Produkte in Netzwerken wie Facebook, Twitter & Co. zu teilen. Schon jetzt bedarf es aufgrund der automatischen Datenübertragung an die jeweiligen Dienste eine Einwilligung des Nutzers zu den Plugins. Da diese schwer zu bekommen ist, haben sich Systeme wie Shariff oder die Zwei-Klick-Lösung etabliert, die eine automatische Datenübertragung verhindern sollen.

Grundsätzlich gilt das Prinzip der Einwilligung auch unter der DSGVO, jedoch muss der Seitenbetreiber laut Art. 7, Abs. 1 zudem nachweisen können, dass eine Einwilligung vorliegt. Da die Umsetzung hierfür umständlich ist, empfiehlt es sich, zu evaluieren, wie viele Nutzer die Plugin-Buttons überhaupt nutzen und diese gegebenenfalls komplett von der Seite zu nehmen. Wer sie behalten möchte, sollte eine Lösung wie Shariff verwenden.

Einwilligung zu Newslettern rechtskonform gestalten

Logisch, Newsletter dürfen nicht ohne Einwilligung des Empfängers verschickt werden. Daran ändert sich nichts. Jedoch muss die Einwilligung in Zukunft gemäß der DSGVO gestaltet werden. Dazu gehört, dass der Empfänger nach Art. 7, Abs. 3 ein Widerrufsrecht erhält, worüber er im Rahmen der Einwilligung zu informieren ist.

Online-Händler sollten darauf achten, schon vor dem 25. Mai im Sinne der DSGVO wirksame Einwilligungen zu Newslettern zu holen, damit sie auch danach noch rechtssicher E-Mails verschicken können.

Keywords:DSGVO:,Diese

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Franchise – Was Gründer beachten sollten

ARAG Experten über einen speziellen Weg in die Selbstständigkeit

Das Ziel vieler Arbeitnehmer ist die Selbstständigkeit. Doch die Gründung eines Unternehmens und dessen Etablierung birgt nicht selten ein finanzielles Risiko. Um das Risiko zu verringern und den Start zu vereinfachen, kann der Unternehmensgründer im Wege des Franchising auf ein bereits etabliertes Konzept oder eine bereits etablierte Marke zurückgreifen. ARAG Experten erläutern, worauf Existenzgründer achten sollten.

Franchise – was ist das?

Beim Franchising verpflichtet sich der Inhaber einer Marke oder eines Konzepts, seinem Vertragspartner das erforderliche Know-how für die Gründung und die Führung seines Unternehmens zur Verfügung zu stellen. Als Gegenleistung hierfür wird der Franchisegeber vom Franchisenehmer meist eine Einmalzahlung und für die Dauer des Vertragsverhältnisses Gebühren für die Nutzung von Abläufen, Auftritten, Marken oder Symbolen verlangen.

Das Risiko
Ungeachtet der Bindung an den Franchisegeber bleibt der Franchisenehmer eigenständiger Unternehmer und trägt sein unternehmerisches Risiko selbst. Dieses Risiko sollte daher vor Abschluss eines Franchisevertrages im Einzelfall genauer beleuchtet werden. Dabei gilt es vor allem – neben der Klärung von allgemeinen unternehmerischen Belangen wie etwa der Frage nach dem geeigneten Standort – das Konzept des Franchisegebers genauer zu untersuchen. Hierbei hilft, sofern vorhanden, das sogenannte Betriebs- oder Franchisebuch des Franchisegebers. Dieses sollte nicht nur Aufschluss über das Geschäft und die Anforderungen an den Franchisenehmer geben. Vielmehr sollte der Franchisenehmer auch Auskunft über die für ihn als Unternehmer relevanten Daten erhalten können, beispielsweise über die Marktsituation, den Wettbewerb oder den realistisch zu erwartenden Gewinn. Kann der Franchisegeber ein entsprechendes Buch nicht vorlegen, sollte der Franchisenehmer dennoch die Vorlage entsprechender Daten verlangen.

Zahlungsfähigkeit des Franchisegebers

Vor Abschluss des Vertrages sollte die Zahlungsfähigkeit des Franchisegebers geprüft werden. Ein Franchisevertrag stellt ein auf Dauer angelegtes Schuldverhältnis dar. Eine Zahlungsunfähigkeit des Franchisegebers würde den Bestand des Vertrages in Frage stellen. Im schlimmsten Fall blieben die vom Franchisenehmer bis zur vorzeitigen Auflösung des Vertrages getätigten Investitionen wirtschaftlich ohne Nutzen.

Der Vertrag
Daneben ist aus Sicht des Franchisenehmers insbesondere den Regelungen des Vertrages besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Der Franchisevertrag ist im deutschen Recht nicht näher normiert. Hieraus ergibt sich eine weitreichende Vertragsfreiheit, die schnell zu Lasten des Franchisenehmers gereichen kann. Einerseits ist es denkbar, dass der Franchisegeber Klauseln aufnimmt, die den Franchisenehmer zu einer Leistung verpflichten, ohne dass letzterer eine Gegenleistung zu erwarten hat. Auch Klauseln zu einem nachvertraglichen Wettbewerbsverbot sollten genau geprüft werden. Andererseits können für den Franchisenehmer Nachteile entstehen, wenn für ihn wichtige und schützende Regelungen nicht aufgenommen werden. Der Vertrag verpflichtet beide Seiten, so dass ihm eine Schutzfunktion zukommen kann. So können und sollten beispielsweise Regelungen zum Gebiets- und Wettbewerbsschutz aufgenommen werden. Auch die Nutzung der Schutzrechte und die entsprechenden Gebühren, Bezugsrechte und – pflichten für Waren des Franchisegebers, die Vertragsdauer und die Kündigungsmöglichkeiten sind wichtige Punkte, die im Vertrag festgehalten werden sollten.

Fazit:
Durch die Übernahme eines bereits bestehenden Konzeptes kann zwar das unternehmerische Risiko überschaubarer werden. Gleichzeitig können allerdings durch die vertragliche Bindung an den Franchisegeber neue Risiken entstehen, die der Franchisenehmer nur nach genauer Prüfung des Konzeptes und des Vertrages erkennen und abwägen kann.

Mehr zum Thema unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/job-und-finanzen/

Keywords:Franchise, ARAG

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Goldhandel in Europa: Jeder zweite Goldbarren geht nach Deutschland

Die Deutschen haben 2017 europaweit am meisten Gold gekauft: insgesamt 106 von 188 Tonnen. Das geht aus dem am 6. Februar veröffentlichten Jahresbericht des World Gold Councils hervor.

Deutschland verfügt damit über einen Marktanteil von über 56 Prozent. „Wir gehen davon aus, dass sich dieser Wert weiter steigern wird. Viele Anleger ahnen: Die Aktienmärkte geraten stärker unter Druck – ein geldpolitischer Umbruch steht aufgrund ansteigender Zinsen unmittelbar bevor“, sagt Christian Brenner, Geschäftsführer der philoro EDELMETALLE GmbH. Eine Folge dieses hohen Kaufinteresses ist eine sehr hohe Händlerdichte im deutschen Goldhandel. Um dem hohen Kaufinteresse gerecht zu werden, baut philoro sein flächendeckendes Filialnetz in Deutschland, Österreich und der Schweiz immer weiter aus.

Der jährliche Bericht des World Gold Councils untersucht weltweit die Goldnachfrage und bestätigt einen langfristigen Trend: Lag der Marktanteil Deutschlands im europäischen Vergleich 2010 noch bei 40 Prozent, stieg die Nachfrage seitdem kontinuierlich um insgesamt 30 Prozent an.
„Gold ist das Fieberthermometer der Finanzwelt. Es überrascht mich deshalb nicht, dass jeder zweite in Europa verkaufte Goldbarren in Deutschland über den Ladentisch geht. Es signalisiert vielmehr, dass es hierzulande in den letzten Jahren eine große Unsicherheit gegenüber den Finanzmärkten und der Politik gegeben hat“, erklärt Brenner.

Auch international zählt Deutschland mit den mehr als 100 Tonnen gekauften Goldes zu den Top-Drei Goldnationen. Eine noch höhere Nachfrage nach Münzen und Barren erzielte Indien mit rund 164 Tonnen. Absoluter Spitzenreiter im weltweiten Goldhandel war 2017 jedoch mit Abstand China: Hier waren es rund 313 Tonnen des gelben Edelmetalls. Generell ist die Nachfrage im asiatischen Raum besonders hoch: Zwei Drittel der weltweiten Goldkäufe entfallen auf diese Region.

Land: Tonnen Gold (gerundet)
China: 313
India: 164
Deutschland: 106
Thailand: 64
Türkei: 52
Schweiz: 42
Vereinigte Staaten: 39

Bildanforderung
Bildmaterial finden Sie zum Download im Pressebereich unter Presseaussendungen und sowie in der Mediathek auf http://www.philoro.de

Pressekontakt:
philoro EDELMETALLE GmbH, Herr Christian Brenner, Barfußgässchen 11, 04109 Leipzig, Deutschland, Telefon: +49 (0) 341 2310 1820, E-Mail: christian.brenner@philoro.com, Web: www.philoro.de

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Direktbanken werden immer beliebter

51,4 Prozent der befragten Konsumenten sind bereits Kunden einer Direktbank

Knapp zehn Prozent der Deutschen wechselten 2017 ihre Bank, mehr als 30 Prozent haben darüber nachgedacht

Bonn, 15.02.2018 | Direktbanken werden bei vielen deutschen Bankkunden immer beliebter. So sind gemäß der jüngsten Online-Befragung im Auftrag der norisbank über die Hälfte der Konsumenten zwischen 18 und 69 Jahren bereits Kunden bei einer Direktbank (51,4 Prozent). Bei der letzten bevölkerungsrepräsentativen Umfrage im Mai 2017 hatten noch knapp sieben Prozentpunkte weniger angegeben, ein Konto bei einer Bank ohne Filialen zu haben (43,5 Prozent) – ein erstaunliches Wachstum um 18 Prozent.

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Künstliche Intelligenz sorgt für effektives Online Marketing

Wie Sie die Künstliche Intelligenz für sich nutzen können

Spätestens seitdem selbstlernende Systeme wie Alexa und Siri die Haushalte erobern, ist das Thema Künstliche Intelligenz in aller Munde. Zu Recht, denn die Technologie hat das Potential, ganze Branchen und Systeme durcheinanderzuwirbeln – auch Bereiche die noch nicht im Ansatz damit rechnen.

Tätigkeiten, die heutzutage noch Menschen erledigen, können schon in wenigen Jahren von Robotern und Software übernommen werden. Der Straßenverkehr mit seinen selbstfahrenden LKW und autonom durch die Stadt kurvende Taxen ist da nur ein Beispiel von vielen.

Inzwischen arbeiten unzählige Startups wie auch die Big Player aus dem Silicon Valley mit Hochdruck an der KI-Entwicklung. Doch KI wird nicht nur von Unternehmen wie IBM und Google vorangetrieben. Mit OpenAI gibt es eine mit einer Milliarde Dollar Spendengeldern ausgestattete Non-Profit-Organisation, die sich die Erforschung der künstlichen Intelligenz zum Ziel gesetzt hat. Es ist ein Big Data-Business in Reinform, werden doch gigantische Datenmengen benötigt, damit die lernende Software richtige Entscheidungen trifft.

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Payrexx: Die erste Kreditkartenterminal-App für Android Mobiltelefone und Tablets

Das Schweizer Startup Payrexx aus Thun startet das neue Jahr mit der Herausgabe einer Neuheit:

Eine Point-of-Sale Bezahl-App. Es ist wie mit den traditionellen Kartenlesegeräten in den Einzelhandelsgeschäften. Der Unterschied ist, dass keine zusätzlichen kostspieligen Geräte für die Abwicklung von Kartenzahlungen angeschafft werden müssen. Es erfolgt alles über das Mobiltelefon. Damit können die verschiedensten Zahlungsmethoden kombiniert und ohne zusätzliche Hardware auf jedem Android Mobiltelefon akzeptiert werden.

Um loszulegen muss nur ein kostenloses Payrexx Konto eröffnet und die App auf einem Android Gerät installiert werden. Anschliessend können Kreditkartenzahlungen einfach, schnell und sicher akzeptiert werden.

Für wen ist die App geeignet?
Die App eignet sich für alle Firmen und Organisationen, die am Point-of-Sales eine einfache Lösung zum Akzeptieren von Kartenzahlungen benötigen. Insbesondere für Aussendienst und Montage Mitarbeiter, Taxidienste, Kleine Geschäfte, Coiffeursalons, Sportvereine, Veranstalter, uvm.

Entstehung
Die neue Bezahl-App wurde im Jahr 2017 von Payrexx in einer ersten Version entwickelt. Als Vorlage diente die bestehende Cloud Lösung: Das einfachste All-in-One Tool für Online-Zahlungen! Die vermehrte Nutzung des Mobilgeräts hat die Entwicklungsabteilung dazu gebracht, eine App als vereinfachte Version der Payrexx Software zu entwickeln.

Funktionen und Vorteile
Mit der Payrexx Bezahl-App können in Verbindung mit einem Payrexx Konto überall und jederzeit alle verfügbaren Zahlungsmittel und sämtliche von Payrexx unterstützten Zahlungsanbieter mit Ihrem Smartphone oder Tablet akzeptiert werden. Mittels NFC-Unterstützung können Kreditkartendaten kontaktlos eingelesen werden.
In Deutschland, Österreich und der Schweiz werden die beliebten Zahlungsmittel Mastercard, VISA, AMEX, PayPal, Giropay, Bitcoin, SOFORT, Apple Pay, PostFinance, TWINT, WIRpay und viele mehr unterstützt.

Hinter der Payrexx Bezahl-App steht eines der vier Tools von Payrexx; Das virtuelle Terminal. Damit können Zahlungen überall akzeptiert werden. Es ist wie mit den traditionellen Kartenlesegeräten in den Einzelhandelsgeschäften. Der Unterschied ist, dass keine zusätzlichen Geräte für die Abwicklung von Kartenzahlungen angeschafft werden müssen. Es erfolgt alles über den Internetbrowser. Der Zugang ist mit jedem Gerät möglich.

Wo finde ich die App?
Die Bezahlapp von Payrexx finden Sie kostenlos im Google Play Store: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.payrexx.virtualterminal

So funktioniert es:
1. App im Google Play Store herunterladen.
2. Bei Payrexx anmelden oder das bestehende Payrexx-Konto mittels Angabe des Instanznamen verbinden.
3. Ansicht des Payrexx POS bequem über den Browser in Ihrem Payrexx-Konto anpassen. Beispielsweise kann ein Eingabefeld für die E-Mail Adresse aktiviert werden, damit der Bezahler eine Zahlungsbestätigung per E-Mail erhält.

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Wie man sich mit Gold am wütenden Finanzmarkt schützen kann

Geld ist ein künstliches  System, welches lediglich auf Akzeptanz derer aufbaut, die dieses System verwenden.

Vertrauen ist eine Notwendigkeit, denn materiell gesehen besitzt Geld keinen eigenen Wert. Trotzdem wird Geld verwendet als besäße es einen Wert. Teilnehmer des Systems geben dem Geld einen Wert, das bedeutet jedoch nicht, dass dieser zugesprochene Wert tatsächlich existiert. Büßt das System Vertrauen ein und verliert seine Akzeptanz, wird Geld zu dem, was es tatsächlich ist, bedrucktes Papier (Banknoten) oder unedle Metalle (Münzen).

Die Währungssyteme auf unserem Planeten basieren allesamt auf dem gleichen Prinzip, der Aufnahme von Schulden und der Entrichtung von Zinsen und Zinseszinsen. Nahezu jede Nation der Erde ist bis zur Leistungsgrenze verschuldet und wird von den Zinsen erdrückt. Die Nationen der Erde sind durch Export voneinander so abhängig, dass es niemand wagt, Maßnahmen durchzuführen, die die entstandenen Währungsblasen kollabieren lassen könnten.

Die Gefahr, dass es irgendein Ereignis gibt, welches eine Kettenreaktion auslöst, ist allgegenwärtig. Jeder, der einigermaßen offenen Auges durch die Welt geht, kann die Kriegsgefahr nicht leugnen, in der wir uns derzeit befinden.

Die jüngsten Krisen haben das Geldsystem an seine äußersten Grenzen geführt.

Vor allem die Krise der Jahre 2007/2008, die sogenannte Leman-Krise, beutelte die Märkte so stark, dass nur mit höchsten Anstrengungen das Schlimmste abgewendet werden konnte. Seit 2008 wurden über 18 Billionen US-Dollar frischen Geldes aus dem Nichts erschaffen und zu immer niedrigeren Zinsen ausgegeben. Offiziell sollte mit diesem Geld die Wirtschaft durch mehr Liquidität wieder in Schwung gebracht werden. Leider floss das meiste Geld in den Finanzsektor, hat das tatsächliche Problem noch verschärft und seine Auswirkungen nur auf später verschoben. Nun droht ein Crash, der Fachleuten zufolge so verheerend werden wird, dass man es sich die Auswirkungen kaum vorstellen kann.

Es ist absolut notwendig, vorzusorgen. Da die meisten Belange mit Geld oder besser Vermögen zusammenhängen, scheint es dann plausibel zu sein, sich um eine Universalwährung zu kümmern, die einen eigenen Wert besitzt und von Jedermann akzeptiert wird. Diese findet man in Edelmetallen.

Vorsorge mit Edelmetallen ist einfach, wenn man nicht nur auf ein Pferd setzen möchte. Gold ist eines der beliebtesten Edelmetalle. Aber wenn man streuen möchte, muss man bei der Wahl nicht ausschließlich auf Gold setzen, sondern kann auch andere Metalle dazumischen, die z. B. durch ihre Eigenschaften eine hohe Nachfrage bei der Industrie haben. Rohstoffe sind nicht unendlich und somit bei entsprechender Nachfrage werthaltig.

Die Bewertung von Einkaufspreisen bei Edelmetallen ist übrigens einfach. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Monatsbeitrag regelmäßig zu kaufen, ist der beste Zeitpunkt jederzeit gegeben. Es kommt zum sogenannten Cost-Average-Effekt. Durch den Einsatz eines festen Geldbetrages kauft man immer optimal ein. Wenn die Edelmetallkurse vergleichsweise hoch sind, erwirbt man automatisch weniger Edelmetall ein und wenn die Edelmetallkurse geringer sind, erhält man entsprechend höhere Mengen. Durch diese Vorgehensweise, kann man ein stattliches Edelmetallportfolio aufbauen.

Am Ende kommt es nur darauf an, wie viele Sachwerte man im Portfolio hat und wie man mit diesen neu anfangen kann. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Keywords:Gold, Altersvorsorge, Sicherheit

 

Endlich: Neue Franchise-Partner ganz einfach ortsgenau gewinnen

Gute Partner für neue Standorte gewinnen und geeignete Nachfolger für bestehende Franchise-Betriebe finden: Beide Aufgaben zählen heute zu den größten Herausforderungen für Franchise-Systeme. Mit der „Regionalen Partnersuche“ bietet das FranchisePORTAL nun ein ergänzendes Modul, mit dem potenzielle Franchise-Partner und Investoren genau dort angesprochen werden, wo sie gebraucht werden.

Mit dem vor Kurzem gelaunchten Modul „Regionale Partnersuche“ akquirieren Franchise-Geber neue Partner gezielt in den Gebieten, die für sie jeweils höchste Priorität haben. Franchise-Systeme, die das führende deutsche Portal zum Thema Franchising bereits nutzen, können die neue Option ganz einfach aktivieren – vorerst kostenfrei.

Für jeden Franchise-Standort die passende Landingpage

Die „Regionale Partnersuche“ lässt sich ganz einfach zur Franchise-Nehmer-Gewinnung nutzen: Systemzentralen legen mit einem selbsterklärenden Online-Tool in wenigen Minuten individuelle Landingpages mit eigener Internetadresse (URL) an. Bei den Landingpages handelt es sich um speziell für diesen Zweck gestaltete und optimierte Internetseiten. Sie fokussieren auf das Wesentliche und machen den Interessenten die Entscheidung leicht, Kontakt aufzunehmen. Darüber hinaus stehen alle Angebote der „Regionalen Partnersuche“ für die Franchise-Interessenten gebündelt unter www.unternehmer-gesucht.com bereit. Besonders einfach und komfortabel ist hier die Kartenansicht, mit der die Angebote in der gewünschten Region auf einen Blick erkundet werden können.

Automatisch und ohne Fachkenntnisse –
gezielte Werbung bei Google und Facebook

Genauso spannend ist das Online-Marketing der „Regionalen Partnersuche“: Denn Franchise-Systeme, die das neue Modul nutzen, profitieren von Anzeigen, die auf Google und Facebook ausgespielt werden – automatisch, zielgruppengenau und nur in den Gebieten, die für die Gewinnung neuer Partner von Bedeutung sind. Damit sparen sich Franchise-Geber teure Streuverluste bei der Franchise-Partner-Gewinnung. Die Kampagnen werden zudem stetig automatisch optimiert. Das Beste: Es sind keine speziellen Kenntnisse in Google AdWords, Facebook-Werbung oder sonstiges Web-Know-how erforderlich.

Auch bei den organischen Google-Suchtreffern bietet die „Regionale Partnersuche“ ein wichtiges Plus. Der Hintergrund: Immer mehr User verwenden viele Suchbegriffe (sogenannte Long Tail Searches), um möglichst gute Google-Ergebnisse zu erhalten. Häufig ist dabei der Name der Stadt oder der Region Teil der Suchanfrage. Die Landingpages der „Regionalen Partnersuche“ sind so optimiert, dass sie bei solchen Suchen besonders gute Positionen erzielen und damit die Sichtbarkeit des Franchise-Angebots weiter erhöhen.

Das Interesse am Franchise-Konzept wächst

FranchisePORTAL-Geschäftsführer Steffen Kessler kennt noch weitere Vorteile: „Mit dem neuen Modul können Franchise-Geber nicht nur klassische Franchise-Interessenten ansprechen, sondern ihre Zielgruppe erweitern: etwa um Menschen mit eigenen Gründungsambitionen, Investoren oder Unternehmer, die weitere Wachstumsmöglichkeiten suchen. Und das alles komfortabel, gezielt und effektiv.“ Die Landingpages sind darüber hinaus im FranchisePORTAL am Virtuellen Messestand des jeweiligen Franchise-Systems hinterlegt. Damit erhalten die Portal-Besucher wichtige Zusatzinformationen, die für ihre individuellen Gründungspläne entscheidend sein können.

Auch für gesonderte Marketing-Maßnahmen wertvoll

Franchise-Systeme profitieren von der „Regionalen Partnersuche“ zudem bei eigenen Online-Marketing-Aktivitäten. Da jede Landingpage über eine eigene Internetadresse verfügt, kann diese gezielt genutzt werden, um auf weiteren Online-Plattformen, in Social Media oder auch in Newslettern auf das regionale Franchise-Angebot hinzuweisen.

Alle Infos – auch persönlich

Franchise-Systeme, die das neue Modul zur Optimierung ihrer Partnergewinnung nutzen möchten, finden unter www.regionale-partnersuche.de umfassende Informationen. Wer mag, kann sein Franchise-System hier zudem gleich für das neue Modul registrieren. Projektleiter Sven Neu berät Franchise-Geber gerne auch persönlich: Eine E-Mail oder ein Anruf genügen (sven.neu@franchiseportal.de / Tel.: +49 (0) 176 458 614 73).

Lohmar, 7. Februar 2018

Weitere Informationen sind erhältlich bei:

FranchisePORTAL GmbH
Heidestr. 30a
D-53797 Lohmar
Tel. +49 (0)2241 25509-0
Fax +49 (0)2241 25509-10

Der Abdruck des Textes ist honorarfrei.
Bei Veröffentlichung würden wir uns über einen Beleg freuen.

Keywords:Franchise, Partnergewinnung, regional, Franchiseportal

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Nebenjob Dozent: Geld verdienen und Spaß dabei

Warum der Dozenten-Job für Fachleute mit Berufserfahrung interessant sein kann

„Gut verdientes Geld und Spaß macht es auch!“, sagt Isabella Meier über ihren Nebenjob als Dozentin. Wer als nebenberuflicher Dozent arbeiten will, braucht vor allem Eines: Fachkenntnis und Erfahrung in seinem Bereich. Alles andere lässt sich organisieren oder lernen. Meier: „Natürlich war es anfangs aufregend und auch anstrengend. Die Vorbereitung des ersten Kurses hat mich viel Zeit und Energie gekostet. Aber jetzt habe ich ein fertiges Skript und gebe drei Mal im Jahr einen Abendkurs für Kostenrechnung im Gesundheitswesen.“

In vielen Bereichen, zum Beispiel im technisch gewerblichen Bereich oder in der EDV, ist es einfach, einen Job als Dozent zu finden. Viele Anbieter in der Weiterbildung sind laufend auf der Suche nach guten Dozenten. Es gibt keine festgelegten Kriterien, welche Voraussetzungen ein Fachmann für diesen Job mitbringen muss. Ein Universitäts-Abschluss, Meister-Zertifikat oder Techniker-Ausbildung ist natürlich hilfreich. Auch die AEVO, ein Zertifikat der Industrie- und Handelskammern für Ausbilder, wird gern gesehen. Sie ist aber keine Voraussetzung. Insbesondere Praktiker mit Berufserfahrung können diesem lukrativen Nebenjob nachgehen. Freie Bildungsträger, Volkshochschulen, Berufs- oder Wirtschaftsakademien und ähnliche Institutionen entscheiden nach eigenem Ermessen, wer bei ihnen unterrichtet. Für Fachleute mit Berufserfahrung, die auch gerne mit Menschen arbeiten, ist der Dozenten-Job eine sinnvolle Ergänzung. Anderen Wissen näher zu bringen, ist eine schöne Erfahrung.

Geeignete Bildungsträger zu finden, ist in Zeiten des Internets kein Problem mehr. Dorthin wird dann das selbst erstellte Dozentenprofil geschickt. Wer sich diesen Bewerbungsaufwand sparen will, kann auch ein Profil bei einem Vermittlungsportal erstellen. Das ist in 30 Minuten erledigt. Marktführer in Deutschland ist dozentenpool24 mit über 14.000 Dozenten und 7.000 Auftraggebern. Beim Start in eine Nebentätigkeit ist das eine einfache Möglichkeit an Aufträge zu kommen. Bernd Radnitz von dozentenpool24: „Wer die Nebentätigkeit als Dozent einmal testen will, kann das auf unserem Portal sehr einfach tun. Es entstehen keinerlei Kosten, solange der Dozent nicht auch tatsächlich Geld verdient hat.“ Dort gibt es auch ein umfangreiches Informationsangebot, insbesondere für Einsteiger.

Viele Menschen, die eigentlich unterrichten könnten, scheuen den bürokratischen Aufwand einer selbstständigen Tätigkeit. Dabei ist der Einstieg als nebenberuflicher Dozent nicht schwer. Wer einen Hauptjob hat, braucht sich über den gesamten Bereich Sozialversicherung erstmal keine Gedanken machen. Er ist ja über die Berufstätigkeit versichert. Bis zu einer Grenze von 450 Euro im Monat gilt das auch für die Versicherungspflicht in der Rentenversicherung, die für Lehrpersonen besteht.

Versteuert werden müssen auch die Einkünfte aus einer Nebentätigkeit. Das geht bei geringfügigen Beträgen ganz einfach formlos in der Steuererklärung. Sind größere Einnahmen zu erwarten, wird die Tätigkeit beim Finanzamt angemeldet. Auch das ist nicht schwierig. Der „Fragebogen zur steuerlichen Erfassung eines Gewerbebetriebs oder einer freiberuflichen Tätigkeit“ ist zwar lang, aber nicht schwer zu verstehen. Bei Problemen und Fragen hilft der Steuerberater.

Der Dozent sollte seine zukünftige Tätigkeit mit dem Arbeitgeber abstimmen. Beamte müssen sich eine Nebentätigkeit vom Dienstherrn genehmigen lassen. Angestellte im öffentlichen Dienst müssen die Tätigkeit anzeigen. Wer in der freien Wirtschaft arbeitet, muss seinen Arbeitgeber nicht informieren. Es gilt aber das Konkurrenzverbot. Die gleiche Leistung wie im Job, darf ein Selbstständiger nicht anbieten. Was nicht heißt, dass ein Buchhalter keine Buchhaltung unterrichten darf. Wenn er im Hauptberuf aber schon Buchhaltung unterrichtet, darf er dies nicht auch als selbständiger Dozent tun. Außerdem darf der Hauptjob nicht unter dem Nebenjob leiden.

Betrachtet man die Möglichkeiten und den Aufwand, spricht viel dafür, einen Nebenjob als Dozent zu ergreifen. Natürlich muss ein angehender Dozent das mögen: Vor Menschen stehen und reden. Ein pädagogisches Konzept für den eigenen Inhalt entwerfen. Geeignete Medien finden und einsetzen. Das Selbstbewusstsein ausstrahlen, dass man etwas zu vermitteln hat.

Für Menschen, die für ein Thema brennen, ist das aber kein Problem sagt Bernd Radnitz: „Die Begeisterung für die Sache trägt angehende Dozenten über Anfangsprobleme hinweg. Dann wird das schnell zu einem sehr befriedigenden und lukrativen Selbstläufer.“
Weitere Infos für den Start als Dozent sind unter www.dozentenpool24.de/info/dozent-werden zu finden.

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