Franchise für Business Center

Die De Soet Consulting hat sich über zwei Jahrzehnte hinweg als qualitativ hochwertiges Business Center hervorgetan. Aufgrund des hohen Beliebtheitsgrades bei Kunden, kann das Konzept der De Soet Consulting auch als Franchise von Dritten geführt werden.

Die Vorteile für Franchisenehmer liegen klar auf der Hand. Die Franchisenehmer erhalten eine einwöchige theoretische Intensivschulung und eine ein- bis zweimonatige praxisnahe Schulung in einem Business Center in der Schweiz oder im Ausland. Dies gewährt einen schnellen Start in die eigene Selbständigkeit mit einer gut eingeführten Marke und bewährtem Geschäftskonzept. Gemäss Rieta de Soet erhält der Franchisenehmer darüber hinaus ein mehr als 300 Seiten umfassendes Franchise Handbuch zum erfolgreichen betreiben eines Business Centers.

Business Centern bieten komplett möblierte Büros und Konferenzräume, die kurz- und langfristig angemietet werden können. Business Center verfügen über eine perfekte Büroinfrastruktur mit Fachpersonal.

Darüber hinaus bieten die Business Center im De Soet Consulting Franchisesystem einen individuellen Telefondienst, Backoffice, Marketing Support, Aufbau von Vertriebsorganisationen, Management auf Zeit, Übersetzungen und Dolmetscherdienste. Ob Geschäftsdomizil, Repräsentanz oder Verkaufsbüro, De Soet Consulting offeriert eine optimale Lösung mit einem beeindruckenden Kosten-Nutzen-Verhältnis und einem ganz persönlichen, professionellen Service, so Dr. Fabian de Soet.

Keywords:Business Center, De Soet Consulting, Rieta de Soet, Fabian de Soet, Franchisesystem, Franchising, Partnerunternehmen

 

Erfolgsstrategien für den Einzelhandel 2018

Kundenorientierte Sortimentsgestaltung im Fokus

Das Weihnachtsgeschäft und Jahr 2017 sind gerade vorbei und zum Jahreswechsel verdichten sich wieder die Diskussionen und Überlegungen zu den Trends und der Zukunft im Handel. zentrada, Europas größte unabhängige Beschaffungsplattform von Konsumgütern im Einzelhandel, reflektiert die Entwicklungen und sieht sich in seinem Zukunftsszenario bestätigt.

Wie zu erwarten war, konnten im Weihnachtsgeschäft wieder der Onlinehandel und überraschenderweise auch die größeren Handelsketten, vor allem rund um das Food-Geschäft, profitieren. Zu den Verlierern müssen zumindest in Deutschland die kleinen stationären Händler gezählt werden. Nach Einschätzung von zentrada gibt es aber auch im Onlinehandel eine starke Konzentration, so dass die Masse der kleinen Anbieter und Shops sich eher kanibalisieren als profitieren.

„Das Szenario ist tragisch und wieder gehören die kleinen Händler zu den Verlierer in einem Markt, der Ihnen auch eine Menge Chancen bietet“, beschreibt zentrada CEO Ingo Schloo die Lage des selbständigen Handels.

Während selbst Amazon und Alibaba in den stationären Handel investieren und Non-Food Discounter wie Tedi und Action massiv wachsen, erkennen weder die meisten Einzelhändler noch viele Berater die Trends und Chancen, die heute zum Überleben wichtig sind und Erfolg im Handel beflügeln.

Das Internet hat das Kaufverhalten der Konsumenten nachhaltig beeinflusst, aber wenn man dieses kennt, kann man sich anpassen und diese auch langfristig nutzen.

Die Nachfrage bei wertigeren Artikeln und Warengruppen wandert, wie auch im Weihnachtsgeschäft zu sehen, zunehmend in den Onlinehandel und wird dort durch wenige große Portale bedient. Auf der anderen Seite sieht selbst Amazon die Zukunft des Foodgeschäfts im stationären Handel. Dort werden zudem wohl weiter jede Menge Sortimente des täglichen Bedarfs und Gebrauchs, sowie Aktions- und Saisonwaren angeboten und von Kunden bei akutem Bedarf oder spontan gekauft.

„Aktive Sortimentspolitik“ heißt dann auch das Geheimnis von Erfolg und Wachstum in dem heute theoretisch sogar der kleine selbständige Einzelhändler ein paar Vorteile genießt.

Kundenorientierung statt Produktorientierung liefert die Schlagworte zur Abkehr vom stationären Fachhandelskonzept.

Der stationäre Handel lebt von der lokalen Frequenz und muss diese per Sortimentspolitik besser ausschöpfen, akuten Bedürfnisse der Kunden abdecken und Kaufideen vermitteln.

Breitere Sortimente, ergänzende und laufend wechselnde Saison- und Aktionswaren, erhöhen die Kaufwahrscheinlichkeiten und Umsätze. Gerade günstige Artikel sind gefragt und werden offline gekauft.

Der Foodhandel baut Non-Food aus, Non-Food Discounter erobern die Stadtlagen und denken schon über Food nach. Ist der Kunde mal im Laden sind der Sortimentspolitik abseits alter Fachhandelsmodelle keine Grenzen mehr gesetzt.

Im Prinzip ist die Masse der kleinen selbständigen Händler sogar im Vorteil, besitzt sie doch noch immer viele Lauflagen und kennt ihre lokale Kundenstruktur natürlich viel besser als jeder Konzern die lokale Bedürfnisse einzelner Stadtteillagen steuern kann. Je nach Basissortiment bieten günstige Haushaltswaren, Geschenk-, Dekorations- und Heimwerkerartikel, Spiel- und Schreibwaren oder Drogerieartikel viele Umsatzchancen im stationären Geschäft. Auch Fashionboutiquen vermitteln eher Livestyle und Beauty mit entsprechend erweiterten Sortimenten. Die bequeme Bindung an feste Lieferanten ist dafür allerdings ungeeignet und im digitalen Zeitalter auch überholt.
„Die zentrada-Beschaffungsplattformen wurde für diese Marktentwicklung entworfen und ermöglicht schon heute vielen unabhängigen Händlern den einfachen Zugriff auf die Sortimente, mit denen die Großen heute schon wachsen“, erklärt Ingo Schloo das Onlineangebot von zentrada.
400.000 Artikel von über 500 europäischen Top-Lieferanten lassen sich hierfür europaweit und relativ kurzfristig in kleinen Abnahmemengen über eine digitale Plattform und Bestellabwicklung beziehen. Onlinebeschaffung bietet gerade den kleinen Händlern das Instrument um in den Sortimenten schneller, flexibler und kundenorientierter als die Großen zu denken und zu handeln und natürlich wird neben der Ware auch jede Menge Zusatzinformation und Service geliefert.
„Wo der Onlinevertrieb kaum noch helfen kann, bieten neue Sortimentsstrategien und die Vorteile einer Online-Beschaffungsplattform jede Menge Perspektiven auch zur kurzfristigen und stufenweisen Umsetzung“, empfiehlt Martina Schimmel, zentrada Managerin für Deutschland, die Strategie ihren Mitgliedern. „Für 2018 braucht es dafür nur die guten Vorsätze, ein bisschen Mut und unternehmerischen Tatendrang“.
zentrada hat hierzu ein eigenes Dossier eingerichtet: Aktive Sortimentspolitik

Keywords:zentrada, Großhandel, Marktplatz, Importeure, Wiederverkäufer, Handel, Beschaffung, Einzelhandel

adresse

Lange Lebensdauer – drei Tipps für den Trockner

Wäschetrockner sind gerade in der kalten Jahreszeit für viele Haushalte unverzichtbar

Rund 42 Prozent der Haushalte in Deutschland besaßen im Jahr 2017 einen Wäschetrockner. In Europa war Miele 1958 das erste Unternehmen, das einen elektrischen Wäschetrockner für den Haushalt auf den Markt brachte.

Ob Wärmepumpentrockner, Kondenstrockner oder Ablufttrockner – gerade in der kalten Jahreszeit nutzen viele die Vorteile eines Wäschetrockners. Wie bei fast allen Haushaltshelfern gibt es auch hier ein paar Dinge zu beachten, damit sie effizient genutzt werden können und möglichst lange störungsfrei bleiben.

Wenn ein Trockner einmal defekt ist, dann muss die Wäsche nicht nur herkömmlich getrocknet werden, oftmals fallen auch Kosten an, die nicht von der gesetzlichen Gewährleistung gedeckt werden, weiß der Versicherer Wertgarantie. Im Jahr 2016 lag die durchschnittliche Höhe solcher Reparaturkosten, die der Spezialversicherer für seine Kunden übernahm, bei über 200 Euro. Damit Trockner möglichst lange störungsfrei effektiv ihrer Arbeit nachgehen können, gibt es einfache Tipps für den Alltag.

Erstens: Zeitnah entladen
Ohne Frage ist es bequem, die Wäsche nach dem Trocknen noch ein wenig im Trockner zu lassen. Doch selbst wenn ein Programm wie „Schranktrocken“ gewählt wurde, ist im Gerät noch Restfeuchte vorhanden. Wird die Wäsche nicht zeitnah entnommen, nimmt sie diese Feuchtigkeit wieder auf – dadurch entstehen Falten. Die Maschine sollte daher zügig nach Programmende ausgeräumt werden. Falten haben zudem keine Chance, wenn die Wäsche nach dem Trocknen schnell zusammengelegt wird.
Ein Trockner hat den schönen Nebeneffekt, dass die Wäsche fusselfrei wird. Ähnlich wie bei einer Waschmaschine sammeln sich die Fusseln im Flusensieb. Ist dieses verschmutzt, benötigt das Gerät mehr Energie und die Trockenzeit kann sich verlängern. Auch Geräteschäden können die Folge sein. Das Flusensieb sollte daher entsprechend regelmäßig gereinigt werden.

Zweitens: Die richtige Vorbereitung
Trockner sorgen durch die permanente Bewegung der Wäsche während des Programmablaufs dafür, dass sich die Textilien nach dem Trocknen weicher anfühlen. Aus diesem Grund ist eine Zugabe von Weichspülern beim vorherigen Waschgang eigentlich nicht notwendig. Einige Reparaturdienste weisen sogar darauf hin, dass durch den Einsatz von Weichspülern Schäden an Wäschetrocknern entstehen könnten: Im Weichspüler enthaltene Silikone könnten die empfindlichen Sensoren im Inneren der Geräte verkleben. Das habe zur Folge, dass ein falscher Trocknungsgrad gemessen werde und der Trockner das Programm frühzeitig beendet.
Zur richtigen Vorbereitung gehört es, die Wäsche nicht triefend nass in den Trockner zu legen. Ein Wäschetrockner verbraucht mehr Energie, je nasser die Wäsche ist. Energetisch lohnt es sich, die Wäsche vorher auf einem Wäscheständer oder einer Wäscheleine antrocknen zu lassen. Darüber hinaus hilft das Schleudern mit hoher Drehzahl.

Drittens: Das richtige Beladen und Co.
Wie bei einer Waschmaschine gilt es beim Trockner die maximale Füllmenge zu beachten. Die bezieht sich auf das Gewicht der nassen Wäsche. Wird der Trockner überladen, kann es zu Problemen beim gewünschten Trocknungsgrad kommen. Zudem ist nicht jedes Wäschestück für die Trocknung geeignet. Verschiedene Symbole auf dem Pflegeetikett geben entsprechend Auskunft. Um Verfärbungen zu vermeiden, sollte Bunt- und Weißwäsche getrennt getrocknet werden. Die Knöpfe und Reißverschlüsse sollten geschlossen sein.
Auch die richtige Auswahl des Programms sollte berücksichtigt werden. Hemden beispielsweise, die nach dem Trocknen noch gebügelt werden sollen, können mit einem Programm wie „Bügelfeucht“ getrocknet werden. Für die meiste Wäsche ist ein Standardprogramm wie „Schranktrocken“ geeignet. Durch Programme oder Einstellungen wie „Extra Trocken“ usw. wird einerseits mehr Energie verbraucht und andererseits die Kleidung nach dem Trocknen in der Regel etwas spröder.

Versichert für alle Fälle
Für alle, die generell auf Nummer Sicher gehen wollen und sich gegen Reparaturkosten schützen möchten, gibt es Geräteversicherungen wie z.B. Wertgarantie. Sie leisten auch bei unsachgemäßem Gebrauch und bis lange nach Ablauf der gesetzlichen Gewährleistung für praktisch alle Elektrogeräte im Haushalt.

Keywords:Wäschetrockner Tipps Tricks Geräteversicherung Spezialversicherer Reparaturen Wäsche Haushalt Haushaltstipps

adresse

Technische Veränderungen und Neuerungen im Lkw-Mautsystem

Berlin, 09.01.2018

Toll Collect bereitet das Lkw-Mautsystem technisch auf die neuen Herausforderungen, die die Ausweitung der Gebührenpflicht auf alle Bundesstraßen mit sich bringt, vor. Die Mautpflicht gilt ab 1. Juli 2018 für Kraftfahrzeuge und Fahrzeugkombinationen ab 7,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht auf Autobahnen und knapp 40.000 Kilometer Bundesstraßen. Die technische Weiterentwicklung betrifft sowohl die Einbuchungsmöglichkeiten als auch die Kontrolle auf den Bundesstraßen.

Das automatische Einbuchungsverfahren
Die wichtigste Botschaft für Unternehmen, deren Fahrzeuge mit einem Fahrzeuggerät (On-Board Unit/OBU) ausgestattet sind: Die Geräte können zukünftig weiterverwendet werden, ohne dass die Fahrzeuge in eine Werkstatt müssen.
Seit Ende Oktober läuft die Umstellung der bisherigen dezentralen Mauterhebung auf die zentrale Mauterhebung. Ab Frühjahr 2018 befinden sich alle ca. 1,2 Mio. OBUs in der zentralen Mauterhebung. Dann wird die Maut nicht mehr im Fahrzeuggerät berechnet, sondern zentral in einem Rechenzentrum. Das ist notwendig weil sich in dem zukünftig sehr großen Streckennetz, insbesondere auf den Bundesstraßen, Veränderungen wesentlich schneller ergeben – z.B. Baustellen oder Durchfahrtsperrungen. Dadurch müssen die Streckendaten, die die Grundlage für die Mautberechnung sind, sehr viel schneller als bisher angepasst werden.
Für die Toll Collect-Kunden wird die Umstellung von der dezentralen auf die zentrale Mauterhebung durch eine neue Anzeige auf der On-Board Unit sichtbar. Auf dem Display erscheinen zukünftig während der Fahrt die Achszahl, in welchem Land der mautpflichtige Lkw unterwegs ist (DE, AT) und die Gewichtsangabe 7,5 Tonnen. Dass das Fahrzeuggerät erhebungsbereit ist, wird durch die grün leuchtende LED signalisiert. Das bisher übliche akustische Signal beim Durchfahren eines Streckenabschnitts sowie die Anzeige des Mautbetrages entfallen.

Das manuelle Einbuchungsverfahren
Die weiterentwickelte manuelle Einbuchung zur Bezahlung der Maut bietet jedem Kunden den passenden Zugang. Sie wurde verbessert und ist kundenfreundlicher. Verschiedene Einbuchungswege ermöglichen registrierten und nicht registrierten Kunden die Maut bis zu 24 Stunden im Voraus zu bezahlen.
Die Einbuchung ist online über stationäre PCs oder mobil über Smartphone und Tablet möglich. Dazu kann jedes internetfähige Endgerät verwendet werden. Die Online-Einbuchung unterstützt die meistverwendeten Browser. Darüber hinaus kann an rund 1.100 Mautstellen-Terminals gebucht werden, deren Aufbau im Dezember 2017 gestartet ist.
Im Frühjahr 2018 wird dann noch eine App die Einbuchung über Smartphone und Tablet vereinfachen. Sie wird für die gängigen Browser verfügbar sein.

Neue Services für Kunden
Neu ist, dass auch nicht registrierte Kunden online über das Internet buchen können. Nicht registrierte Kunden können sich ein Einbuchungskonto anlegen, in dem oft genutzte Strecken und Fahrzeuge sowie das Zahlungsmittel gespeichert werden können.
Damit über Tablet und Smartphone einfach und unkompliziert bezahlt werden kann, führt Toll Collect als Bargeldersatz die paysafecard ein. Die paysafecard ist in vielen Geschäften, Postämtern, an Kiosken und online erhältlich.
Bisherige Interneteinbuchung eingestellt
Das bisherige manuelle Einbuchungssystem wird schrittweise außer Betrieb genommen. Zeitgleich mit der Einführung der neuen Online-Einbuchung wurde die alte Interneteinbuchung eingestellt. Damit sind die Zugangsdaten für das alte Interneteinbuchungssystem nicht mehr gültig. Bereits bei Toll Collect registrierte Kunden können für die neue Online-Einbuchung die Zugangsdaten zum Kunden-Portal nutzen.

Alte Mautstellen-Terminals schrittweise abgebaut
Die alten Mautstellen-Terminals werden bis Ende Mai 2018 schrittweise abgebaut bzw. außer Betrieb genommen. Gleichzeitig werden rund 1.100 neue Terminals installiert. Die neuen Mautstellen-Terminals werden in Deutschland und im grenznahen Ausland errichtet und sind in der Nähe von Anschlussstellen, auf Autohöfen, an Rastplätzen und Tankstellen zu finden. An den noch vorhandenen alten Terminals kann bis Ende Mai 2018 noch gebucht werden.

Verfahren bei Stornierungen beachten
Grundsätzlich ist zu beachten, dass im alten manuellen Verfahren gebuchte Strecken auch nur über die noch vorhandenen alten Mautstellen-Terminals storniert werden können. Strecken, die im neuen manuellen Verfahren gebucht wurden, können an den neuen Terminals und außerdem über die Online-Einbuchung storniert werden. Im weiterentwickelten neuen manuellen Verfahren kann über alle Einbuchungswege hinweg gebucht und storniert werden. Auch das ist eine Verbesserung gegenüber dem bisherigen manuellen Einbuchungsverfahren.

Kontrolle auf Bundesstraßen
Der Aufbau der Kontrollsäulen an den Bundesstraßen hat begonnen. Bis Mitte nächsten Jahres sollen rund 600 Kontrollsäulen die mobilen Kontrollen des Bundesamtes für Güterverkehr unterstützen. Die Kontrollsäulen an Bundesstraßen sind stationäre Einrichtungen, die seitlich neben der Fahrbahn aufgestellt werden. Beim Vorbeifahren eines Fahrzeuges kontrollieren die Säulen, ob dieses mautpflichtig ist und ob die OBU erhebungsbereit ist und der Fahrer die Achszahl korrekt angegeben hat.
Technisch sind die Kontrollsäulen mit ähnlichen Funktionen ausgestattet wie die auf den Autobahnen installierten Kontrollbrücken. Passiert ein Fahrzeug eine Kontrollsäule, werden ein Übersichts-, ein Seitenansichts- und ein Kennzeichenbild erstellt. Im automatischen Verfahren sendet das Fahrzeuggerät die eingestellten sowie die auf der On-Board Unit gespeicherten Daten an die Kontrollsäule. Für die Richtigkeit der zu übermittelnden Daten sind das Transportunternehmen und der Fahrer verantwortlich.

Keine Blitzersäulen
Verkehrsteilnehmer können die Kontrollsäulen von „Blitzersäulen“ für die Geschwindigkeitsüberwachung dadurch unterscheiden, dass sie nicht nur blau und grün lackiert, sondern auch vier Meter hoch sind.

Standortauswahl
Die Streckenabschnitte, auf denen eine Kontrollsäule aufgebaut werden soll, gibt das Bundesamt für Güterverkehr vor. Die ausgewählten Abschnitte werden von vielen mautpflichtigen Lkw befahren. Toll Collect prüft nach rund 30 Kriterien, wo genau die jeweilige Kontrollsäule entlang des vorgegebenen Abschnitts aufgebaut werden kann.

Weitere Informationen unter www.toll-collect.de/maut2018

Keywords:Neues manuelles Einbuchungssystem, Lkw-Maut, Toll Collect, Neuheiten

adresse

Bundesverfassungsgericht (BVerfG) Urteil vom 19.12.2017

Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) hat mit dem Urteil vom 19.12.2017 – Az. 1 BvL 3/14 und 4/14, das auf einen Vorlagebeschluss des Verwaltungsgerichts Gelsenkirchen ergangen ist, für die Zeit ab dem Wintersemester 2019/2010 die Weichen für die Studienplatzvergabe in den medizinischen Studiengängen verändert.

Insbesondere die Aussagen zur Wartezeitquote – maximal 20 % und nicht mehr als vier Jahre Wartezeit – werfen für viele Bewerber, die auf eine Zulassung nach Wartezeit gesetzt haben, die Frage auf, wie sie sich weiter bewerben sollen oder ob sie – bereits jetzt – die Hoffnung, ihren medizinischen Studienwunsch zu verwirklichen, aufgeben sollten oder gar müssen.

Rechtsanwältin Alexandra Brehm Kaiser und Rechtsanwalt Dr. Brehm sind von der bedeutendsten verwaltungsrechtlichen Zeitschrift, der im Beck-Verlag erscheinenden „Neuen Zeitschrift für Verwaltungsrecht – NVwZ“ beauftragt worden, das NC-Urteil des Bundesverfassungsgericht ausführlich zu besprechen und Perspektiven für eine Lösung der durch die Entscheidung aufgeworfenen Problemkreise aufzuzeigen. Damit wollen sie zugleich die Diskussion, die in den beiden kommenden Jahren aufkommen wird, in geordnete Bahnen lenken und bereichern.

Die Besprechung von Alexandra Brehm-Kaiser und Dr. Robert Brehm wird zeitgleich mit dem Abdruck des Urteils in der „Neuen Zeitschrift für Verwaltungsrecht (NVwZ) erscheinen“.

Die Stiftung für Hochschulzulassung (hochschulstart.de) hat zwischenzeitlich ein kurzes offizielles Statement auf ihrer Internetseite unter https://zv.hochschulstart.de/index.php?id=2334 ins Netz gestellt.

Sie können die Autoren unter alexandra.brehm-kaiser@ra-brehm.de und dr.robert.brehm@ra-brehm.de erreichen.

Keywords:Bundesverfassungsgericht, Studienplatz, Wintersemester, Studienplatzklage, Kanzlei Dr. Brehm & Brehm-Kaiser

adresse

Papi ergold, kein Schutz beim Crash

Der Aktienmarkt boomt ohne Pausen. Das Szenario erinnert an die Zeiten Anfang der 2000er Jahre, als die Technologieblase entstand, sich immer weiter aufblähte und dann schließlich platzte. Experten warnen davor, dass eine nie dagewesene Korrektur zu erwarten ist. Es soll ein Crash am Aktienmarkt unmittelbar bevorstehen, wie ihn die Geschichte noch nicht gesehen hat.

Es ist eine schwierige Entscheidung. Was ist richtig? Ist es sinnvoll, sich jetzt einem sicheren Hafen zuzuwenden? Oder kostet es Geld, wenn man am Aktienmarkt nicht mitmischt? Das Problem ist, dass niemand verlässliche Aussagen darüber äußern kann, wann dieser Anstieg der Kurse vorbei sein kann. Wenn man dabei ist und den Zeitpunkt für einen rechtzeitigen Ausstieg verpasst, kann das sehr tragisch enden. Sobald jeder beginnt zu verkaufen, stürzen die Kurse ins Bodenlose und dann wird Geld in unvorstellbaren Ausmaßen vernichtet.

Edelmetalle garantierten bisher immer Sicherheit. Deshalb engagieren sich Investoren zum Beispiel in Gold-Wertpapieren, in der Hoffnung, einer höheren Sicherheit als bei anderen Papieren. Zu den Gold-Wertpapieren zählen Goldminenaktien, Exchange Traded Funds (ETF), Exchange Traded Commodities (ETC), Exchange Traded Notes (ETN), an den Goldpreis gekoppelte Zertifikate sowie auch Fondsanteilscheine. Der Investor kauft einen Anteil an einem Fonds oder ein festverzinsliches Wertpapier. Dieses Papier ist dann an den Goldkurs gekoppelt bzw. bildet diesen ab. Vorteilhaft sind die gute Veräußerbarkeit über eine Börse, transparente Preise und die einfache Abwicklung über ein eigenes Depot.

Allerdings existieren auch einige Nachteile. Diese Wertpapiere sind Geldwerte. Sie verbriefen lediglich Rechte und sind kein substanzieller Besitz. Außerdem sind diese Wertpapiere für den sicherheitsliebenden Privatanleger aufgrund ihrer starken Schwankungen nicht sehr gut geeignet. Investmentfonds und auch börsengehandelte Fonds (Exchange Traded Funds) dürfen von gesetzeswegen nur maximal zu 30% in physisches Gold investieren, um für den öffentlichen Vertrieb zugelassen zu werden. Das gilt für Exchange Traded Commodities (ETC) zwar nicht, jedoch handelt es sich bei diesen nur um Zertifikate, die schuldrechtliche Ansprüche verbriefen. Wird das emittierende Unternehmen eines Zertifikates zahlungsunfähig, kann das zu einem Totalverlust für den Investor führen. Zertifikate und ETC sind rechtlich betrachtet Schuldverschreibungen eines Anbieters. Diese können teilweise mit Gold gedeckt werden. Dann hätte der Anleger im Falle einer Insolvenz des Anbieters einen Anspruch auf Gold, jedoch nur im Rahmen eines Insolvenzverfahrens als Teil der Insolvenzmasse. Die Durchsetzung von Ansprüchen könnte sich daher als nicht sehr einfach oder sogar unmöglich erweisen. Es gibt auch keine Einlagensicherungsmechanismen deutscher oder internationaler Finanzinstitute für die Sicherung von Ansprüchen aus Wertpapieren.

Es existiert auch eine steuerliche Komponente. Wertpapiergewinne unterliegen in Deutschland der Abgeltungsteuer. Dadurch müssen Veräußerungsgewinne oder Erträge entsprechend versteuert werden. Physisches Gold unterliegt nicht der Abgeltungssteuer. Erträge aus physischem Gold sind Kursgewinne und diese sind nach einer Haltefrist von einem Jahr steuerfrei. Bei einem Verkauf unterhalb eines Jahres nach Kauf erzielte Kustgewinne müssen mit dem persönlichen Einkommensteuersatz versteuert werden. Da ein Goldinvestment grundsätzlich langfristig erfolgen sollte, stellt die Steuer somit keinen Nachteil dar. Ein langfristiges Investment in physisches Gold ist somit ein entscheidendes Argument für einen langfristig orientierten und eher sicherheitsorientierten Investor.

Unabhängige Berater und Finanzinstitute empfehlen ihren Kunden gern den Erwerb von Goldminenaktien oder entsprechenden Fonds. Die Kurse dieser Wertpapiere entwickeln sich in der Regel tendenziell wie der Goldpreis, allerdings mit stärkerem Ausschlag. Man bezeichnet so etwas als ein „gehebeltes“ Investment. Die Erträge von Goldminenbetreibern nehmen mit steigendem Goldpreis zu, während die Kosten meist konstant bleiben. Der Gewinn der Unternehmen steigt dann überproportional im Vergleich zum Goldkurs, was die Ursache für den hohen Anstieg ist. Jedoch erfolgt das auf die gleiche Weise in die Gegenrichtung, wenn der Goldkurs sinkt. Denn dann sinkt der Gewinn des Unternehmens ebenfalls überproportional und das Unternehmen könnte sogar in die Verlustzone gelangen. Da Gold ein limitierter Rohstoff ist, wachsen die Förderkosten tendenziell immer weiter an, da es immer schwieriger wird, neue Goldvorkommen zu finden. Goldminenunternehmen können somit auch Pleite gehen. Der Preis von physischem Gold kann zwar sinken, Gold wird aber stets seinen Substanzwert behalten. Physisches Gold kann nicht Pleite gehen. Darüber hinaus ist davon auszugehen, dass auch Goldminenaktien bei einem Crash der Börse in Mitleidenschaft geraten. Goldminenaktien sind somit genauso unsicher wie andere Aktien auch.

Ein Investment in Papiere von Goldminenbetreibern ist daher nur für den Investor geeignet, der sich der Risiken bewusst ist und diese in Kauf nimmt. Solche Wertpapiere haben keinerlei Gemeinsamkeiten mit einer Anlage in physisches Gold und sind auch keine Alternative.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Keywords:Gold, Gold kaufen, Goldkurs, PIM PIM Gold, PDG, Mesut Pazarci, Julius Leineweber

WACHSENDE BRANCHE E-COMMERCE

Sie betreiben einen Online-Shop? Damit haben Sie branchenunabhängig große Chancen auf gute Umsätze. Alle Statistiken zum Online-Handel zeigen das starke Wachstum dieses Segmentes in Deutschland und weltweit. Allein in Deutschland geht es um viele Milliarden-Euro jährlich. Im Jahr 2017 werden Umsätze von deutlich mehr als 50 Milliarden Euro im Bereich B2C erwartet. Prognosen für das Jahr 2019 gehen von einer Summe über 70 Milliarden Euro aus.

Diese Entwicklung ergibt sich aus der steigenden Anzahl an Personen, welche online einkaufen. Mehr als die Hälfte aller Deutschen kauft nicht nur ab und zu, sondern regelmäßig online ein. Und auch hier ist die Tendenz steigend. Insbesondere die jüngeren Generationen mit hoher IT-Affinität werden in Zukunft dafür sorgen, dass die Umsätze im Online-Handel weiter wachsen.

Es ist auch einfach zu bequem, neue Klamotten vom Sofa aus einzukaufen. Warum noch raus gehen dafür, insbesondere wenn das Wetter mal wieder nicht mitspielt? Auch für ältere Kunden wird Online-Shopping attraktiv gemacht. Man muss sich nicht mehr für jeden Einkauf hinaus begeben, kein Schleppen von Tüten und Wasserflaschen mehr. Dafür sorgt die Vielzahl von Anbietern, die Produkte des täglichen Bedarfs liefern. So wächst der Umsatz im Internethandel ständig an, durch die Ausweitung auf neue Kunden und neue Branchen.

Dass der Markt wächst, bedeutet jedoch auch, dass der Konkurrenzkampf auf dem Gebiet des E-Commerce stärker wird. Shop-Betreiber müssen investieren, wenn sie mit der großen Konkurrenz mithalten wollen. Neben der steigenden Zahl von Online-Shops ist vor allem die Marktmacht der großen Unternehmen, wie Amazon und eBay, ein Problem für kleinere Anbieter. Ein Rückzug aus dem E-Commerce-Segment ist jedoch für die wenigsten Shopbetreiber eine Option.
Unternehmen müssen sich daher mit den Bereichen Suchmaschinenoptimierung, Webseitendesign und insbesondere auch mit den dahinter liegenden Warenwirtschaftssystemen beschäftigen. Ein wichtiges Thema ist z. B. auch die Mobilfähigkeit von Shops.

Für kleinere Unternehmen kann die Herausforderung, sich mit allen Details von Online-Handel und Warenwirtschaft befassen zu müssen, schnell zu viel werden. Und doch ist die Auswahl und Konfiguration des Warenwirtschaftssystems einer der zentralen Punkte, die über den Erfolg der eigenen Online-Strategie entscheiden.

Bei allen großen Unternehmen in Deutschland sieht man die mit den Jahren steigenden Ausgaben für den IT-Bereich allgemein und für Softwaresysteme im Bereich Internethandel im Speziellen. Die Gründe hierfür liegen auf der Hand. Ein wachsender Online-Shop lässt sich nur mit einem zuverlässigen System managen, in dem die Vertriebswege, Produkte, Bestellungen, Rechnungen, Rücksendungen und Kunden verzeichnet und alle Abwicklungen mit IT unterstützt und hochgradig automatisiert sind.

Es ist also unabdinglich, dass Unternehmen, die ein Stück vom E-Commerce-Kuchen abhaben wollen, in die hinter dem Shop liegende IT-Infrastruktur investieren. Denn den Kopf in den Sand zu stecken und mit veralteten Systemen zur Warenwirtschaft zu arbeiten, würde langfristig die Existenzgrundlage des eigenen Unternehmens gefährden.

Und genau in diesem komplizierten Bereich kann die osko it GmbH Sie unterstützen. Um die Herausforderungen des E-Commerce und die damit verbundenen IT-Systeme zu meistern, können Sie auf unser Expertenwissen zurückgreifen.

Unsere Mitarbeiter können Sie in allen Bereichen rund um das Thema Warenwirtschaft unterstützen. Wir übernehmen auch Auswahl, Installation, Konfiguration und Anpassung von Warenwirtschaftssystemen für Sie. Produkte, die wir betreuen, sind unter Anderem Vario, Shopware und WordPress. Dabei bieten wir den vollen Service an und beraten Sie nicht nur zu den Systemen, sondern können auch die anstehenden Aufgaben in Wartung und Pflege übernehmen.

Keywords:E-Commerce, Warenwirtschaft, VARIO, Shopware, Online-Handel,

adresse

Was sich in 2018 ändert: Grundfreibetrag, Kinderfreibetrag und Unterhaltshöchstbetrag steigen.

Wieviel bringt das dem Steuerzahler?

Alle zwei Jahre gibt die Bundesregierung einen Existenzminimumbericht heraus. Anhand dessen wird berechnet, wie viel Erwachsene und Kinder zum Lebensunterhalt benötigen. Darauf abgestimmt werden sowohl der Grund- und Kinderfreibetrag, als auch das Kindergeld. Für 2018 werden der Grundfreibetrag um 180 Euro auf 9.000 Euro und der Kinderfreibetrag um 72 Euro auf 4.788 Euro angehoben. Das Kindergeld wird minimal um zwei Euro je Kind erhöht.

Grundfreibetrag
Der Grundfreibetrag wurde geschaffen, um das gesetzlich definierte Existenzminimum Erwachsener steuerfrei zu halten. Ledige müssen in 2018 für Einkünfte bis 9.000 Euro keine Steuern zahlen. Verheirateten und eingetragenen Lebenspartnerschaften steht bei gemeinsamer Veranlagung der doppelte Betrag in Höhe von 18.000 Euro steuerfrei zur Verfügung. Wenn darüber hinaus weitere Einkünfte vorliegen, werden schnell Steuern fällig.

Kinderfreibetrag
Materielle Grundbedürfnisse eines Kindes sollen durch den Kinderfreibetrag gedeckt werden. Daher wird der Kinderfreibetrag vom zu versteuernden Einkommen der Eltern rechnerisch abgezogen. In 2018 beträgt der Kinderfreibetrag 4.788 Euro. Dazu kommt der Bedarfsfreibetrag, der unverändert bei 2.640 Euro je Kind liegt. Pro Kind steht Eltern dann insgesamt ein Freibetrag in Höhe von 7.428 Euro zu. „Der Kinderfreibetrag wird tatsächlich jedoch erst ab einem Einkommen von circa 64.000 Euro bei Verheirateten und circa 34.000 Euro bei Ledigen als Richtwerte wirksam“, erklärt Gudrun Steinbach aus dem Vorstand. Liegt das Einkommen darunter, wirken sich die Freibeträge aufgrund des Kindergeldes nicht aus.

Unterhaltshöchstbetrag
Entsprechend dem Grundfreibetrag wurde auch der Unterhaltshöchstbetrag um 180 Euro auf 9.000 Euro in 2018 angehoben. Ist ein Steuerpflichtiger per Gesetz gegenüber einer anderen Person verpflichtet Unterhalt zu zahlen, so können diese Aufwendungen künftig bis maximal 9.000 Euro pro Jahr je unterhaltene Person steuerlich geltend gemacht werden, sofern daran geknüpfte Voraussetzungen erfüllt sind.

Wieviel bringen die Anhebungen der Freibeträge dem Steuerzahler eigentlich? Durch diese Änderungen zum Jahreswechsel stehen Arbeitnehmern mit einem Durchschnittsverdienst gerade mal ein paar Euro im zweistelligen Bereich mehr zur Verfügung. Na, immerhin, eine kleine Steuerentlastung!

Keywords:Grundfreibetrag, Kinderfreibetrag, Unterhalthöchstbetrag

adresse